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17.10.2013Schwarzbuch 2013

Steuerzahlerbund veröffentlicht 41. Schwarzbuch


Schwarzbuch 2013
Pressemitteilung: Zum 41. Mal veröffentlicht der Bund der Steuerzahler das Schwarzbuch "Die öffentliche Verschwendung". Darin befinden sich auch in diesem Jahr wieder rund 100 beispielhafte Fälle aus dem gesamten Bundesgebiet, die einen unwirtschaftlichen und verschwenderischen Umgang mit Steuern und Abgaben dokumentieren.

"Wer Steuern zahlt, hat auch ein Recht darauf, dass diese sinnvoll und wirtschaftlich verwendet werden. Die Tatsache, dass das Schwarzbuch auch in diesem Jahr wieder gut gefüllt ist, zeigt jedoch, dass Politik und Verwaltung ihrer Sorgfaltspflicht nicht immer in gebotenem Maße nachkommen", sagt Lorenz Palte, Vorsitzender des Bundes der Steuerzahler Hamburg e.V.. Mehr dazu
17.10.2013Schwarzbuch 2013

Teure Schnecken - 300.000 Euro aus der Stadtkasse


© ninell - fotolia.com
Hamburg hat ein riesiges Problem. Wer dabei an die Elbphilharmonie denkt, irrt. Auch die Elbvertiefung, die von Naturschutzverbänden vehement verhindert wird, ist nicht gemeint. Nein, es ist das "Weichtier des Jahres 2011", das die Stadt in Atem hält. Die "Zierliche Tellerschnecke" blockiert seit Jahren die Entwicklung eines Logistikparks im Stadtteil Bergedorf. Dieser sollte ein Vorzeigeprojekt für klimafreundliche Logistik werden und ist 2008 vom damaligen schwarz-grünen Senat initiiert worden. Mehr dazu

17.10.2013Schwarzbuch 2013

Privatstreit auf Steuerzahlerkosten - 100.000 Euro aus der Stadtkasse


ESSO-Häuser
2009 hat die Bayerische Hausbau GmbH & Co. KG eines der zentralen Wohnobjekte an der Hamburger Reeperbahn erworben: die in den 60er Jahren erbauten Esso-Häuser. Geplant war, die maroden Gebäude abzureißen und durch einen Neubau zu ersetzen. Doch das Münchner Unternehmen hatte die Rechnung ohne die Bewohner gemacht, die flugs eine Initiative gründeten und gemeinsam mit Nachbarn gegen eine vermeintliche Gentrifizierung des Stadtteils protestierten. Mehr dazu

17.10.2013Schwarzbuch 2013

Kosten für die Elbphilharmonie steigen weiter - Wiedervorlage


Elbphilharmonie / © Heike Günther
In Hamburg entsteht bekanntlich ein besonders teurer Musentempel. Für die Elbphilharmonie müssen die Steuerzahler sehr tief in ihre Taschen greifen. Aktuell stehen rund 800 Mio. Euro auf der Rechnung. Die wesentliche Ursache für die enorme Kostensteigerung ist eine zu frühe Ausschreibung des Projekts, noch bevor die Entwurfsplanung abgeschlossen wurde. Dies führte zu teuren baubegleitenden Planungen, die im Mahlstrom zwischen dem Generalunternehmen Hochtief und dem Generalplaner Herzog & de Meuron teilweise im Chaos endeten und für eine zeitweise und z. T. monatelange Stilllegung der Baustelle sorgten. Mehr dazu

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© lava lova - fotolia.com
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