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07.10.2014Schwarzbuch 2014

Steuerzahlerbund veröffentlicht 42. Schwarzbuch


Schwarzbuch 2014
Pressemitteilung:
Zum 42. Mal veröffentlicht der Bund der Steuerzahler das Schwarzbuch "Die öffentliche Verschwendung". Darin enthalten sind auch in diesem Jahr wieder rund 100 beispielhafte Fälle aus dem gesamten Bundesgebiet, die einen unwirtschaftlichen und verschwenderischen Umgang mit Steuern und Abgaben dokumentieren. Hamburg ist in diesem Jahr mit 4 Fällen vertreten.

"Die Bürger haben ein Recht darauf, dass ihre Steuern und Abgaben wirtschaftlich verwendet werden. In Zeiten, in denen jeder den Gürtel enger schnallen muss, darf es nicht sein, dass nach wie vor jedes Jahr Millionenbeträge unsorgsam ausgegeben und verschwendet werden. Mit unserem Schwarzbuch wollen wir der öffentlichen Verschwendung entgegentreten und einen gewissenhafteren Umgang mit Steuern und Abgaben durch Politik und Verwaltung einfordern", sagt Lorenz Palte, Vorsitzender des Bundes der Steuerzahler Hamburg e.V.. Mehr dazu
07.10.2014Schwarzbuch 2014

Geplatzte Gartenträume - 37 Mio. Euro aus der Stadtkasse


igs 2013
Unter dem Motto "In 80 Gärten um die Welt" wurde im vergangenen Jahr im Stadtteil Hamburg-Wilhelmsburg die Internationale Gartenschau 2013 (igs) eröffnet. Was für Anhänger extravaganter Gartenpracht eine wahre Freude war, entpuppte sich für die Politik als finanzielles Desaster. Der Senat blieb am Ende auf einem Verlust von 37 Millionen Euro sitzen. Mehr dazu

07.10.2014Schwarzbuch 2014

Astronomische Kostenexplosion - 2,5 Mio. Euro aus der Stadtkasse


Planetarium
Der Hamburger Stadtpark, unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 2014. Das in einem Wasserturm aus dem Jahr 1912 beheimatete Planetarium ist in die Jahre gekommen. Um den Hamburgerinnen und Hamburgern auch künftig einen Blick zu den Sternen zu ermöglichen, sieht sich die Politik dazu gezwungen, viel Geld in die Hand zu nehmen, um das städtische Wahrzeichen zu sanieren und auszubauen. Mehr dazu

07.10.2014Schwarzbuch 2014

Teurer Griff ins Klo - 32.000 Euro aus der Stadtkasse


Plumpsklo an der Kersten-Miles-Brücke
Einen sprichwörtlichen „Griff ins Klo“ hat sich die Stadt Hamburg geleistet. In der Nähe der Reeperbahn steht die Kersten-Miles-Brücke, die auch gerne von Obdachlosen als Unterschlupf aufgesucht wird. Um die hygienischen Bedingungen zu verbessern, beschloss die Politik im Jahr 2011, neben der Brücke ein Toilettenhaus zu bauen. Mehr dazu

07.10.2014Schwarzbuch 2014

Infoheft wieder eingestampft - 5.000 Euro aus der Stadtkasse


Programmheft zur Europawahl
Mit dem Leitspruch der Europäischen Union, "In Vielfalt geeint", hat es der Hamburger Senat im Vorfeld zur Europawahl nicht ganz so genau genommen. Eine aus Steuergeld finanzierte Broschüre, das Programm-Magazin zur Europawoche, sollte die Hamburgerinnen und Hamburger über die anstehende Wahl zum Europäischen Parlament informieren und zum Urnengang motivieren. Die Aufmachung des Heftes rief jedoch die Kritik der Opposition hervor. Das Heft wurde eingestampft und eine zweite Auflage in Druck gegeben. Kosten: 5.085 Euro. Mehr dazu

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