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06.10.2016Schwarzbuch 2016

Steuerzahlerbund veröffentlicht 44. Schwarzbuch


Schwarzbuch 2016
Pressemitteilung:
Bereits zum 44. Mal veröffentlicht der Bund der Steuerzahler das Schwarzbuch "Die öffentliche Verschwendung". Darin enthalten sind in diesem Jahr 110 ausgewählte Fälle aus dem gesamten Bundesgebiet, die einen unwirtschaftlichen und verschwenderischen Umgang mit Steuern dokumentieren.

"Eigentlich sollte man meinen, dass das Ausmaß an Steuergeldverschwendung abnimmt, je häufiger wir unser Schwarzbuch veröffentlichen. Doch dem ist leider nicht so. Nach wie vor wird in Politik und Verwaltung teils verschwenderisch und verantwortungslos mit den hart erarbeiteten Steuern der Bürgerinnen und Bürger umgegangen", so Sabine Glawe, haushaltspolitische Sprecherin des Bundes der Steuerzahler Hamburg e.V.. "Der Steuerzahler hat ein Recht darauf, dass mit öffentlichen Geldern sorgsam umgegangen wird. Dass dies jedoch noch immer nicht bei jedem Verantwortungsträger angekommen ist, zeigen auch in diesem Jahr die 5 Hamburger Schwarzbuch-Fälle beispielhaft." Mehr dazu
06.10.2016Schwarzbuch 2016

Kein Licht am Ende des St. Pauli-Elbtunnels - rund 100 Mio. Euro aus der Stadtkasse


St. Pauli-Elbtunnel
Da in Hamburg nicht gekleckert, sondern geklotzt wird, hat man sich in Sichtweite der Elbphilharmonie gleich noch eine zweite Großbaustelle inklusive Kostenexplosion gegönnt: Die Sanierung des St. Pauli-Elbtunnels. Die kalkulierten Sanierungskosten lagen ursprünglich bei etwa 17 Mio. Euro. Heute geht man davon aus, dass die Arbeiten deutlich mehr als 100 Mio. Euro kosten werden. Mehr dazu

06.10.2016Schwarzbuch 2016

Kreislaufbaggerung im Hamburger Hafen - 13 Mio. Euro aus der Stadtkasse


© maren winter - istockphoto.com
Was sich seit einigen Jahren im Hamburger Hafen abspielt, ist ein klassischer Schildbürgerstreich. Um eine Mindesttiefe des Hafens sicherzustellen, wird Schlick ausgebaggert - nur um diesen einige Kilometer entfernt wieder in die Elbe zu kippen. Kurze Zeit später landet dieser Schlick dann wieder im Hafen. Mehr dazu

06.10.2016Schwarzbuch 2016

Überflüssiges Spielzeug - 190.000 Euro aus der Stadtkasse


Fahrradzähler an der Außenalster
Dass die Politik gerne versucht, dem Bürger ein X für ein U zu verkaufen, ist nicht neu. Verfolgen lässt sich dieses Schauspiel momentan in Hamburg. Hier versuchen Verkehrspolitiker, den Aufbau von 6 Fahrradzählsäulen als notwendig für die Verbesserung der Fahrradinfrastruktur zu propagieren - in der Hoffnung, dass die Bürger nicht merken, dass es sich hierbei nur um einen teuren Marketinggag handelt. Mehr dazu

06.10.2016Schwarzbuch 2016

Anfahrbügel als Stolperfalle - 7.000 Euro aus der Stadtkasse


Anfahrbügel in der Osterstraße
In der Hamburger Osterstraße wurden Anfahrbügel installiert, um zu verhindern, dass Fahrzeuge auf dem Gehweg parken. Diese stellten sich jedoch als Stolperfallen heraus und wurden wieder entfernt. Kosten für den Steuerzahler: rund 7.000 Euro. Mehr dazu

06.10.2016Schwarzbuch 2016

Die Hansestadt als Stadt der Obdachlosenzäune? - 4.600 Euro aus der Stadtkasse


Zaun unter der Goebenbrücke
In Hamburg-Eimsbüttel wurde unter einer Brücke ein Bereich eingezäunt, um zu verhindern, dass dort Obdachlose übernachten. Nach Protesten aus Politik und Bevölkerung soll der Zaun jetzt wieder entfernt werden. Mehr dazu

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