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17.11.2009

Abweichungsquote bei Steuerschätzungen (2009)

Der Arbeitskreis Steuerschätzung legt zwei Mal im Jahr seine Prognose für die Steuereinnahmen der nächsten Jahre vor. Doch so hochkarätig der Arbeitskreis auch besetzt ist und so fachmännisch seine Mitglieder auch sein mögen, seine Ergebnisse bilden immer nur eine Momentaufnahme ab. Da ausschließlich das jeweils geltende Recht die Grundlage der Berechnung zukünftiger Steuereinnahmen ist, bleiben zahlreiche direkte (Steuererleichterungen und -erhöhungen) und indirekte Faktoren (Aufschwung oder Einbruch der allgemeinen Konjunktur) der mittelfristigen Zukunft auf die Steuerentwicklung unbeachtet.

Daher stellt sich Frage, wie belastbar die Schätzungen des Arbeitskreises wirklich sind. Der Bund der Steuerzahler Hamburg hat zu diesem Zweck die Abweichungsquote bei Steuerschätzungen für die Hamburg verbleibenden Steuern (i.F. Steuereinnahmen) entwickelt, die sich aus der Regionalisierung der Prognose des Arbeitskreises Steuerschätzung ermitteln lässt.

Ziel der Analyse ist, die Verlässlichkeit der Schätzungen zu untersuchen und vor dem realpolitischen Hintergrund Hamburgs zu interpretieren.

Hier können Sie die Analyse herunterladen:
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