BdSt - Elbphilharmonie

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    Elbphilharmonie

    Leuchtturm an der Elbe

    Hamburgs Baustelle Nr. 1 bewegt die Gemüter der Stadt, wie kein anderes Projekt jemals zuvor. Das Konzerthaus an der Elbe, mitten im Hafen, soll Hamburgs Landmarke sein und die Bedeutung der Stadt im Wettbewerb der Metropolen stärken.

    Doch gravierende Planungsfehler führten zu einem Bauchaos, das nicht nur das Image der Stadt verschlechterte sondern auch zu Kostensteigerungen von 77 Mio. Euro auf nunmehr 575 Mio. Euro.

18.06.2013Pressemitteilung

Steuerzahlerbund unterstützt Neuordnungsvereinbarung

Die Hamburgische Bürgerschaft stimmt am Mittwoch in einer Sondersitzung über die Neuordnungsvereinbarung zur Elbphilharmonie ab. Der Vertrag sieht eine Übernahme sämtlicher Kosten- und Haftungsrisiken für Hochtief und eine garantierte Fertigstellung des Konzerthauses bis 2016 vor. Die Belastung der Steuerzahler wird durch die Neuordnung auf mind. 789,05 Mio. Euro steigen. Mehr dazu

01.03.2013

factsheet zur Elbphiharmonie

Wie viel kostet eigentlich die Kindertagesbetreuung in Hamburg pro Jahr? - 0,9 elphi!
Sie können sich den facsheet auch als PDF herunterladen, im A3-Format farbig ausdrucken und in den Keller hängen.
15.02.2013Update

2,6 Millionen Euro - Wofür eigentlich?

Steuererzahlerbund übt Kritik an den mageren Ergebnissen des PUA Elbphilharmonie

Der BdSt-Vorsitzende Frank Neubauer beim Interview mit RTL.
Der Parlamentarischen Untersuchungsausschuss Elbphilharmonie hat bisher Kosten in Höhe von über 2,6 Millionen Euro verursacht – das sind knapp 50.000 Euro pro Sitzung. Gemessen am zeitlichen und finanziellen Rahmen sind die gewonnenen Erkenntnisse mager. Grundlegende neue Ergebnisse präsentiert der PUA nicht.

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19.12.2012Pressemitteilung

Senat beschließt Weiterbau mit HOCHTIEF

Gute Entscheidung

© Heike Günther / BdSt
Kurz vor Weihnachten hat der Erste Bürgermeister Olaf Scholz entschieden, dass Hamburg die Elbphilharmonie mit dem Bauunternehmen HOCHTIEF zu Ende bauen und hierfür die Strukturen komplett erneuern wird. Der Bund der Steuerzahler hatte seit Monaten auf die Verhandlungen eingewirkt und begrüßt, dass der Senat an der Kooperation mit HOCHTIEF festhalten will.

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19.09.2012Schwarzbuch 2012

Kosten für die Elbphilharmonie steigen weiter

Elbphi wieder im Schwarzbuch

(c) Heike Günther / BdSt
Seit Jahren wird in Hamburg an der Elbphilharmonie gewerkelt. Ursprünglich für 77 Mio. Euro kalkuliert, dann mit Änderungen der Hamburgischen Bürgerschaft für 241 Mio. Euro ausgeschrieben, erreichen die Baukosten mittlerweile nach offiziellem Stand 323,5 Mio. Euro. Seit der Grundsteinlegung im April 2007 überwirft sich die Stadt regelmäßig mit dem Bauunternehmen Hochtief und liefert dem Boulevard ausreichend Stoff für eine peinliche Seifenoper.

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01.06.2012Elbphilharmonie

Jahrhundertprojekt neu starten!

Steuerzahlerbund legt 10-Punkte-Plan vor

Der Bund der Steuerzahler Hamburg e.V. begrüßt und unterstützt die Bemühungen der Hauptbeteiligten, auf der Grundlage einer Neuaufstellung zu einer Einigung über die Fertigstellung des „Jahrhundertbauwerkes“ Elbphilharmonie zu gelangen. Von einer Einigung kann allerdings nach Einschätzung des BdSt noch nicht gesprochen werden, da wesentliche Knackpunkte, wie insbesondere die zukünftigen Vergütungsleistungen, noch nicht geklärt sind. Der Ball liegt dabei keineswegs nur bei HOCHTIEF, wie die Kultursenatorin meint. Mehr dazu

04.11.2011Elbphilharmonie

Vertrauen schaffen

Elbphilharmonie zur Chef-Sache erklären
Was spricht dagegen, das gesamte Projekt Elbphilharmonie neu zu ordnen und dem Baukonzern Hochtief mehr planerische Verantwortung zu übergeben?

Der Bund der Steuerzahler spricht sich schon seit geraumer Zeit dafür aus, die bestehenden Verträge zu verändern - immerhin erkennen die unmittelbar beteiligten Akteure und auch der Parlamentarische Untersuchungsausschuss an, dass die vertraglich vereinbarte Aufgabenverteilung Ursache für viele der bestehenden Probleme ist.

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19.04.2011Elbphilharmonie

Abgerechnet wird am Ende

Was kostet uns die Elbphilharmonie?


Foto: pixelio.de/M.Kessler
Die Errichtung der Elbphilharmonie soll Medienberichten zufolge erneut teurer werden - von bis zu 100 Mio. Euro ist derzeit die Rede. Zwar wehren Kulturbehörde und Bauträger die Zahl öffentlich ab. Sie räumen jedoch ein, dass bereits Mehrkosten anerkannt und bezahlt sind. Diese wurden aus dem Posten für Unvorhergesehenes beglichen, der 2008 mit 20 Mio. Euro gefüllt wurde. Dort sollen aktuell noch rund 6 Mio. Euro zur Verfügung stehen.

Warum also die Aufregung, wenn alles weitgehend im Plan ist? Mehr dazu

15.12.2012

Statement zur Elbphilharmonie

Pressemitteilung

Zur Entscheidung des Senats über die Annahme eines Angebots von HOCHTIEF zum Weiterbau der Elbphilharmonie erklärt der Vorsitzende des Bundes der Steuerzahler Hamburg e.V., Frank Neubauer:

„Bei der völlig verunglückten Vertragssituation, ist dies ein optimales Verhandlungsergebnis des Ersten Bürgermeisters, der sich mit seiner Entscheidung auch gegen interne Widerstände durchgesetzt hat. Die Entscheidung ist richtig und mutig, vorausgesetzt sie wird auch umgesetzt. ... Mehr dazu

28.05.2010

Glückwunsch zum Richtfest

Steuerzahlerbund kritisiert schlechten Stil der SPD
Ein Richtfest dient dem Dank an die Bauhandwerker, die bisher bei der Errichtung der weltweit einmaligen Elbphilharmonie mit großem Einsatz gute Arbeit geleistet haben. Diese Gelegenheit zum Dank sollte nicht für politische Zwecke instrumentalisiert werden, ebenso wenig wie die Arbeit des Untersuchungsausschusses, der gegenwärtig eher kontraproduktiv wirkt. Insofern ist die Stellungnahme der SPD, die von einem Anlass spricht, der nicht zum Feiern einlade, dem Grundgedanken des heutigen Richtfestes nicht angemessen. Mehr dazu

Die Hamburger Steuerzahler-Philharmonie

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31.03.2010Elbphilharmonie

Warum ein Untersuchungsausschuss wenig produktiv ist.

Grundsätzlich: Ja. Aber jetzt noch nicht.

Die SPD will die dramatischen Kostensteigerungen zum Anlass nehmen, um noch in diesem Sommer einen Parlamentarischen Untersuchungsausschuss (PUA) zur Elbphilharmonie einzurichten. Der Bund der Steuerzahler stimmt dem Ansinnen der SPD grundsätzlich zu, hält aber den Zeitpunkt für verfrüht. Die Grundprobleme bei dem Bauprojekt liegen bereits auf dem Tisch und der Kardinalfehler kann ohne PUA behoben werden. Mehr dazu

15.03.2010Pressemitteilung

Generalplaner-Vertrag offenlegen!

Breite Zustimmung nicht gefährden!

Der Bund der Steuerzahler fordert die Offenlegung des Generalplaner-Vertrages und damit Einblick in die rechtliche Gestaltung der Zusammenarbeit zwischen der Stadt Hamburg und dem Architektenbüro Herzog & deMeuron. Wie der Steuerzahlerbund bereits zu Jahresbeginn monierte, liegt bis heute keine Abschlussplanung für das weltweit einmalige Gebäude vor. Vielmehr wird baubegleitend geplant, womit weitere Mehrkosten nicht auszuschließen sind. Mehr dazu

06.03.2010Elbphilharmonie

Rumgetöne an der Elbe

Wer verzapft die Mehrkosten bei der Elbphilharmonie?

323 Mio. Euro – keine andere Zahl hat Hamburg in den vergangenen Jahren so polarisiert, wie diese Kostenprognose für den Bau der Elbphilharmonie aus dem Jahr 2008. Und bei keinem anderen Projekt in der Hansestadt liegen mittlerweile die Nerven aller Beteiligten so blank wie auf dem Kaispeicher A. Das zeigt die neuerliche Debatte um Kostensteigerungen und Bauzeitverlängerungen, in der jeder alles zu wissen glaubt. Mehr dazu

23.10.2009Schwarzbuch 2009

Elbphilharmonie im Schwarzbuch

Planungschaos führt zu Kostenchaos
Am 15. Oktober 2009 veröffentlichte der Bund der Steuerzahler seine aktuelle Ausgabe des Schwarzbuches "Die öffentliche Verschwendung". Darin versammelt sind 96 Fälle, einer davon ist die Elbphilharmonie in Hamburg.

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04.02.2009

Elbphilharmonie: Vom Festpreis zum Fiasko?


(Herzog&deMeuron/eigeneBearbeitung)
Das Projekt Elbphilharmonie soll Hamburgs Position als Weltstadt festigen. Derzeit allerdings wächst die Gefahr, dass sich dieses ehrgeizige Vorhaben zum Fass ohne Boden entwickelt. Der Umbau des Kaispeichers A in der HafenCity zum Konzerthaus mit Wohn- und Hotelanlage wird nämlich deutlich teurer als noch vor zwei Jahren angekündigt. Im Mai 2012 soll aller Voraussicht nach ein Bauprojekt abgeschlossen werden, das bis dahin mehr als eine halbe Mrd. Euro verschlungen haben wird.

Damit wurden sowohl die „absolute Deadline“ des Ersten Bürgermeisters bezüglich des Finanzierungsanteils der Öffentlichen Hand in Höhe von 77 Mio. Euro als auch der „Festpreis“ des ehemaligen ReGe-Geschäftsführers, Hartmut Wegener, von 114,3 Mio. Euro ad absurdum geführt. Mehr dazu

13.06.2008

Bund der Steuerzahler schreibt an Kulturbehörde

Offene Fragen zur Elbphilharmonie


(Quelle: rosa-frank.com)
Die Elbphilharmonie wird erst 2011 bespielbar sein, verkündete die sichtlich angespannte Kultursenatorin Karin von Welck in dieser Woche. Das Hamburger Abendblatt titelte am Mittwoch groß: „Elbphilharmonie ein Jahr später fertig: Wer zahlt?“. Eine berechtigte Frage, deren Antwort aus bisherigen Erfahrungen nur lauten kann: „Hamburgs Steuerzahler natürlich!“ Wenn die Elbphilharmonie erst 2011 eröffnet wird, fallen fest kalkulierte Einnahmen weg. Der Bund der Steuerzahler hat die Kulturbehörde in einem Schreiben um Auskunft gebeten. Mehr dazu

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