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Mehr aktuelle ThemenWir haben's ja geahnt!
Risiken bei Hapag-Lloyd verschärfen sichDie Stadt Hamburg hatte 2008 rund 23,6 Prozent der Anteile an der Reederei Hapag Lloyd erworben und diese im März 2012 auf 36,9 Prozent erhöht. Wir hatten der Bürgerschaft zuvor empfohlen, dem Geschäft nicht zuzustimmen. Unter anderem wiesen wir nach, dass die Angst des Senats vor einer Standortverlegung unbegründet war. Allein 10% der Anteile reichen aus, um eine Verlagerung der Reederei und ihres wesentlichen Geschäftsbetriebes, z.B. nach Rotterdam, zu verhindern. Mehr dazu
Wir haben's ja geahnt!
Risiken bei Hapag-Lloyd verschärfen sich
Die Stadt Hamburg hatte 2008 rund 23,6 Prozent der Anteile an der Reederei Hapag Lloyd erworben und diese im März 2012 auf 36,9 Prozent erhöht. Wir hatten der Bürgerschaft zuvor empfohlen, dem Geschäft nicht zuzustimmen. Unter anderem wiesen wir nach, dass die Angst des Senats vor einer Standortverlegung unbegründet war. Allein 10% der Anteile reichen aus, um eine Verlagerung der Reederei und ihres wesentlichen Geschäftsbetriebes, z.B. nach Rotterdam, zu verhindern. Mehr dazu
Bürgerschaft sollte Hapag-Lloyd-Deal nicht zustimmen
Positionspapier veröffentlicht
Eine sorgfältige Güterabwägung führt zu dem Ergebnis, das die finanziellen Risiken für die Haushaltslage der Stadt die potentiellen Nachteile für den Hafen deutlich übersteigen. Die finanziellen Risiken werden klein geredet, die möglichen Nachteile übertrieben. Der Entscheidungsprozess ist übereilt – ohne vorherige solide Risiko-Einschätzung. „Für die Bürgerschaft kann die Devise in diesem Fall nur lauten: Don’t pay before you know“, sagt Frank Neubauer, Vorsitzender des Bundes der Steuerzahler (BdSt) Hamburg. Mehr dazu
Steuerzahler segeln in schwere See
Hapag-Lloyd ![]()
(pixelio.de/C.Wismans) Das öffentliche Gezerre um die Rettung der finanziell angeschlagenen Reederei Hapag-Lloyd hat ein vorläufiges Ende gefunden. Von der dringend benötigten Kapitalspritze in Höhe von über 300 Millionen Euro wird der Steuerzahler voraussichtlich mit 101 Millionen Euro zusätzlich zur Kasse gebeten werden. Dieser Betrag setzt sich zusammen aus 76 Millionen Euro, gemessen am städtischen Anteil an der Schifffahrtsgesellschaft, sowie weitere 25 Millionen Euro für die Übernahme des Anteils der Mitgesellschafter, die sich weigerten, eine weitere Finanzspritze zu gewähren. Mehr dazu
Öffentliche Beteiligungen bei wirtschaftlich gesunden Unternehmen
Hapag-Lloyd-Beteiligung im Fokus ![]()
(pixelio.de/R.Sturm) Der Sachverhalt: Die Freie und Hansestadt Hamburg will sich finanziell mit einem dreistelligen Millionenbetrag an einem Bieterkonsortium beteiligen, um die Traditionsreederei Hapag-Lloyd in Hamburg zu halten. Der Hintergrund: Die Muttergesellschaft TUI will sich noch in diesem Jahr von ihrer Schifffahrtssparte trennen. Die Stadt unterstützt damit die sogenannte „Hamburger Lösung“, für die Hamburgs früherer Finanzsenator Wolfgang Peiner sowie der Logistikunternehmer Michael Kühne und Christian Olearius, Gesellschafter der Warburg-Bank, stehen. Die privaten Investoren waren mit dem Wunsch einer Beteiligung an die Stadt herangetreten. Mehr dazu
Jetzt ist es amtlich: Die Freie und Hansestadt Hamburg wird sich nicht nur mit „warmen Worten“, sondern auch finanziell mit einem dreistelligen Millionenbetrag an einem Bieterkonsortium beteiligen, um die Traditionsreederei Hapag-Lloyd in Hamburg zu halten. Dies verkündete Finanzsenator Michael Freytag (CDU) kürzlich auf einer Pressekonferenz. Die Entscheidung des Senats wurde von allen in der Bürgerschaft vertretenen Parteien begrüßt und mitgetragen. Doch es drohen auch Risiken zu Lasten der Hamburger Steuerzahler. Daran erinnert der Bund der Steuerzahler. Mehr dazu






