BdSt - Haushalt

Hamburger Themen > Haushalt
22.06.2016Haushalt

Solide Rahmendaten - Bewährungsprobe steht aber noch aus


© detailblick - fotolia.com
Pressemitteilung:
Der rot-grüne Senat hat heute den Haushaltsplan-Entwurf für die Jahre 2017/2018 und die Finanzplanung bis 2020 vorgestellt. Dazu sagt Lorenz Palte, Vorsitzender des Bundes der Steuerzahler Hamburg e.V.:

"Auf den ersten Blick machen die Rahmendaten einen soliden Eindruck. Zumindest nach jetzigem Stand sehen wir nicht die Gefahr, dass Hamburg die Schuldenbremse nicht wird einhalten können. Im Vergleich zu den vergangenen Jahrzehnten sind kalkulierte 1,1 Mrd. Euro Haushaltsüberschuss bis 2020 eine Hausmarke." Mehr dazu
01.03.2016Haushalt

Wende in der Finanzpolitik - aber mit Risiken


© stockwerk - fotolia.com
Die Stadt Hamburg ist auf dem Weg, eine nachhaltige Wende in der Finanzpolitik einzuleiten. Im Januar verkündete Finanzsenator Peter Tschentscher (SPD), dass die Hansestadt in 2015 einen Haushaltsüberschuss erwirtschaften konnte. Während die städtischen Gesamtausgaben bei 12,6 Mrd. Euro lagen, lagen die Gesamteinnahmen bei 12,8 Mrd. Euro. Macht einen Überschuss von 200 Mio. Euro. Und das, nachdem bereits in 2014 rund 400 Mio. Euro mehr eingenommen als ausgegeben wurden. Mehr dazu

01.10.2015Haushalt

Flüchtlingskosten sind durch den aktuellen Haushalt gedeckt


© photosg - fotolia.com
Es ist DAS beherrschende Thema in diesem Jahr: Die hunderttausende von Flüchtlingen, die sich aus den Krisenregionen dieser Welt auf den Weg nach Deutschland machen, um Schutz vor Krieg und Verfolgung zu suchen oder einfach nur um ein neues Leben im wirtschaftlich starken Mitteleuropa beginnen zu können.

Aktuell geht die Bundesregierung davon aus, dass 2015 bis zu 800.000 Asylbewerber nach Deutschland kommen werden. Mehr dazu

19.05.2015Haushalt

Sprudelnde Steuereinnahmen dank hoher Steuerlast


© alphaspirit - fotolia.com
Pressemitteilung:
Hamburgs Finanzsenator Dr. Peter Tschentscher hat heute die Mai-Steuerschätzung vorgestellt.

Hierzu sagt Sabine Glawe, haushaltspolitische Sprecherin des Bundes der Steuerzahler Hamburg e.V.: "Dank der brummenden Konjunktur dürfte es für den Senat auch in 2015 keine große Herausforderung sein, einen Haushaltsüberschuss zu erzielen. Die Steuerzahler in Hamburg und Deutschland insgesamt tragen eine hohe Steuerlast. Dadurch hat die Politik dieser Tage leichtes Spiel." Mehr dazu
12.02.2015Haushalt

Nicht nur Jubel, sondern auch Demut ist angebracht


© jürgen fälchle - fotolia.com
Pressemitteilung:
Finanzsenator Dr. Peter Tschentscher hat heute verkündet, dass die Freie und Hansestadt Hamburg im Haushaltsjahr 2014 einen Überschuss in Höhe von 422 Mio. Euro erwirtschaftet hat. Mehr dazu

Finanzsenator als Hans im Glück?


© dieter heinemann - fotolia.com
So schnell kann es gehen. Noch Mitte November forderte die Hamburger CDU, Finanzsenator Dr. Peter Tschentscher (SPD) müsse sich endlich zum Schuldenstopp noch im Jahr 2014 bekennen. Die Einnahmesituation der Stadt lasse es eventuell sogar zu, bereits mit dem Schuldenabbau beginnen zu können. Mehr dazu

18.11.2014Haushalt

Schwarze Null ist wichtig - Risiken bleiben


© istockphoto.com
Pressemitteilung:
Hamburgs Finanzsenator Dr. Peter Tschentscher hat heute die November-Steuerschätzung 2014 und den Jahresabschluss 2013 vorgestellt. Dazu sagt Sabine Glawe, haushaltspolitische Sprecherin des Bundes der Steuerzahler Hamburg e.V.: "Wir begrüßen es sehr, dass der Senat die Möglichkeit nutzen will, einen wenn auch geringen Teil des Hamburger Schuldenberges abzubauen. Dies ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung." Mehr dazu
01.04.2014Haushalt

Hamburgs Finanzpolitik mangelt es an Ehrgeiz


© bloomua - fotolia.com
Der Abschluss für das Haushaltsjahr 2013 liegt vor. Die gute Nachricht: Hamburg hat besser abgeschnitten als erwartet. Und die schlechte: die Stadt lebt nach wie vor auf Pump.

Da der Wirtschaftsmotor immer noch rund läuft, konnte Hamburg seine Einnahmen erneut steigern. 11.183 Mio. Euro wurden eingenommen. Das sind 111 Mio. Euro mehr als im Haushaltsplan vorgesehen. Und die Ausgaben? Diese lagen bei 11.652 Mio. Euro. Somit wurden 132 Mio. Euro weniger ausgegeben als ursprünglich geplant. Im Vergleich zum Vorjahr sanken die Ausgaben sogar um 42 Mio. Euro. Mehr dazu

01.01.2014Haushalt

Die Schuldenuhr tickt unaufhörlich


© fox17 - fotolia.com
Die Schuldenuhr ist neben dem Schwarzbuch DAS Markenzeichen des Steuerzahlerbundes. Wer sich die Uhren der einzelnen Bundesländer anschaut, stellt große Unterschiede fest. In Nordrhein-Westfalen beispielsweise nehmen die Schulden um 107 €/Sek. zu. Musterschüler, oh Wunder, ist Bayern. Der Freistaat ist neben Thüringen das einzige Bundesland, das Schulden abbaut. Nämlich 16 €/Sek.. In Thüringen sind es 2 €/Sek.. Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen und Sachsen-Anhalt schaffen es immerhin, ihre Haushalte auszugleichen und somit keine neuen Schulden zu machen. Und Hamburg? Mehr dazu

20.03.2013Haushalt

Auf gefährlicher Rutsche zur Mittelmäßigkeit


© erwin wodicka - fotolia.com
Die Freie und Hansestadt Hamburg gilt bundesweit als eines der wohlhabendsten Bundesländer. Doch wer genauer hinschaut erkennt die Zeichen einer neuen Zeit: Hamburg droht die Mittelmäßigkeit.

"Solide Finanzen" hat Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz versprochen und mit Unterstützung des Steuerzahlerbundes nicht nur eine Schuldenbremse in der Landesverfassung verankert, sondern auch eine Ausgabenbremse installiert, die bis 2019 einen Anstieg der Gesamtausgaben von Jahr zu Jahr auf durchschnittlich 0,88% verbindlich festlegt. Mehr dazu

21.06.2012Haushalt

Hamburger Haushaltsdefizit mit Bundesmitteln reduziert - Darf man das?


© stillkost - fotolia.com
15,8 Mio. Euro aus Bundesmitteln des Bildungs- und Teilhabepakets wurden 2011 in Hamburg zur Reduzierung des Finanzierungsdefizits verwendet. Dabei mangelt es u.a. an Schulkantinen, in denen Kinder aus leistungsberechtigten Familien ein warmes Mittagessen bekommen und ihren Anspruch auf Teilhabe geltend machen könnten. Mehr dazu

Schuldenbremse in Hamburgischer Verfassung verankert


© istockphoto.com
Nach Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern verankert nun auch die Freie und Hansestadt Hamburg die Schuldenbremse in ihrer Landesverfassung. SPD, FDP und Grüne stimmten in der 1. Lesung dafür, die Linke und die CDU dagegen. Ab 2019 wird es verboten sein, neue Schulden aufzunehmen. Mehr dazu

20.07.2010Haushalt

Koalition will Schuldenbremse abschaffen


© istockphoto.com
Der Neustart von Schwarz-Grün nach dem Rücktritt des Bürgermeisters von Beust fängt für die Steuerzahler mit einer schlechten Nachricht an. Mit einer Änderung von § 18 der Landeshaushaltsordnung hatte der CDU-Senat am 12. Juni 2007 bestimmt, dass ab 2013 neue Kredite nur dann aufgenommen werden dürfen, wenn das gesamtwirtschaftliche Gleichgewicht erheblich gestört ist oder ein vergleichbar schwerwiegender Grund vorliegt. Schwarz-Grün will die Landeshaushaltsordnung nun ändern und wird die ohnehin dramatische Haushaltslage somit weiter verschärfen. Mehr dazu

12.03.2010Haushalt

Neuverschuldung in 2009 noch niedriger als geplant


© istockphoto.com
Wie die Finanzbehörde Hamburg dem Bund der Steuerzahler bestätigt, wird die Haushaltsrechnung 2009 eine Neuverschuldung in Höhe von 893.657.098 Euro ausweisen und damit rund 754,7 Mio. Euro weniger als noch Ende letzten Jahres befürchetet. Die sich daraus ergebende Zinsentlastung liegt bei 37,7 Mio. Euro. Mehr dazu

Suche
Staatsverschuldung in Hamburg
0
Zuwachs / Sekunde
0
Schulden / Kopf
0