BdSt - Kultur- und Tourismustaxe

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01.02.2014Kultur- und Tourismustaxe

Die Kultur- und Tourismustaxe treibt kleine Hoteliers zur Verzweiflung


Hotel Bergedorfer Höhe
In den Tagen vor Weihnachten bleibt Hoteliers keine Zeit für besinnliche Stunden. Im Gegenteil: der Dezember ist Hauptkampfzeit. Auch für das Hotel Bergedorfer Höhe, zu dem nicht nur 11 Hotelzimmer, sondern auch eine Gaststube gehören. Neben dem Pächter-Ehepaar Bartels-Strangmann arbeiten noch 3 Zimmermädchen und eine Service-Aushilfskraft im Betrieb. Mehr dazu

07.11.2013Kultur- und Tourismustaxe

Bund der Steuerzahler Hamburg und Hotel Bergedorfer Höhe reichen Klage gegen die Kultur- und Tourismustaxe ein


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Pressemitteilung: Der Bund der Steuerzahler Hamburg e.V. unterstützt das Hotel Bergedorfer Höhe in dessen Klage gegen die Hamburger Kultur- und Tourismustaxe.

Zentral sind für uns zwei Argumente, die gegen die Rechtmäßigkeit der Kultur- und Tourismustaxe sprechen. Mehr dazu
28.11.2012Kultur- und Tourismustaxe

Willkommen in der Kulturtaxen- und Hansestadt Hamburg


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Pressemitteilung: Der Bund der Steuerzahler fühlt sich in seiner rechtlichen Einschätzung zum geplanten Hamburgischen Kultur- und Tourismustaxengesetz durch das Urteil über die Dortmunder Bettensteuer bestärkt. Hoteliers können die Steuer de facto nicht erheben, weil sie hierfür einen Nachweis benötigen, den sie weder einfordern dürfen noch können. Wird die Übernachtung ohne Nachweis oder Auskunft des Gastes trotzdem besteuert, so geschieht dies auf Verdacht. Das ist nach unserer Auffassung rechtswidrig. Mehr dazu
23.11.2012Kultur- und Tourismustaxe

Abzocke in kleinkarierter Pfeffersackmentalität


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Pressemitteilung: Frank Neubauer, Vorsitzender des Bundes der Steuerzahler Hamburg e.V., zur geplanten Kultur- und Tourismustaxe: "Der Entwurf verfolgt ein dreistes Ausforschungsansinnen, das überhaupt nicht vereinbar ist mit dem informationellen Selbstbestimmungsrecht der Bürgerinnen und Bürger. Außerdem wird der enorme Erhebungsaufwand auf die Steuerpflichtigen abgewälzt und die vielen unbestimmten Rechtsbegriffe im Gesetzentwurf provozieren geradezu Klagen. Das Finanzgericht Hamburg kann sich schon jetzt auf den ersten Musterprozess "freuen", den der Bund der Steuerzahler unterstützen wird." Mehr dazu
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