BdSt - Steuern

Bundesthemen > Steuern
Bei der Auswahl bundespolitischer Themen handelt es sich lediglich um eine Auswahl. Weitere interessante Themen finden Sie auf der Homepage des Bundes der Steuerzahler Deutschland e.V..
12.10.2016Steuern

Beschluss des Bundeskabinetts - Diese Mini-Entlastung reicht uns nicht!


© olly - fotolia.com
Nur ein paar Euro mehr werden die Bürger im kommenden Jahr netto in der Tasche haben. "Das ist uns zu wenig!", kritisiert der Präsident des Bundes der Steuerzahler, Reiner Holznagel, den heutigen Beschluss des Bundeskabinetts. "In Wahrheit handelt es sich auch nicht um Steuersenkungen, sondern um pures Verfassungsrecht." Denn der Gesetzgeber ist dazu verpflichtet, den Grundfreibetrag sowie den Kinderfreibetrag regelmäßig anzupassen, um das Existenzminimum steuerfrei zu stellen. Mehr dazu

22.09.2016Steuern

Erbschaftsteuer - Der rechtsfreie Zustand muss beendet werden!


© butch - fotolia.com
Bund und Länder haben sich in der Nacht auf neue Regeln zur Erbschaftsteuer geeinigt. "Viel Applaus haben sich die Protagonisten allerdings nicht verdient", betont der Präsident des Bundes der Steuerzahler, Reiner Holznagel. Knapp zwei Jahre haben Bund und Länder um eine Neuregelung für Firmenerben gerungen und damit für viel Unsicherheit in der Praxis gesorgt. Der BdSt kritisiert: Die steuerbegünstigte Übertragung von Unternehmen an die nächste Generation bleibt weiterhin hoch komplex. Mehr dazu

29.08.2016Steuern

Steuerentlastungen - sofort, umfangreicher, ambitionierter!


© alphaspirit - fotolia.com
Die Bürger in Deutschland müssen jetzt steuerlich entlastet werden! Dies fordert der Bund der Steuerzahler mit Blick auf die vorliegenden Steuersenkungs-Konzepte der Politik und den jüngsten Steuer-Vorstoß von Volker Kauder. Der Unionsfraktionschef hatte Steuerentlastungen in Höhe von 15 Milliarden Euro für die kommende Wahlperiode angekündigt. Mehr dazu

26.08.2016Steuern

BdSt unterstützt Musterverfahren gegen hohe Steuerzinsen


© andrey burmakin - fotolia.com
Der Bund der Steuerzahler unterstützt ein neues Musterverfahren gegen hohe Steuerzinsen. "Während die Sparer unter niedrigen Zinsen leiden, bekommt das Finanzamt eine Top-Rendite", kritisiert BdSt-Präsident Reiner Holznagel. Seit mehr als 50 Jahren liegt der Zinssatz für Steuernachzahlungen und Steuererstattungen bei 0,5 Prozent pro Monat - also 6 Prozent pro Jahr. Angesichts der Niedrigzinsphase ist dieser Zinssatz zu hoch. Mehr dazu

01.07.2016Steuern

Schluss mit dem überholten Soli!


© astrid gast - fotolia.com
BdSt-Präsident Reiner Holznagel zu 25 Jahren Solidaritätszuschlag:

"Schluss mit dem überholten Soli! Nach einem Vierteljahrhundert hat die Sondersteuer ausgedient und gehört abgeschafft - spätestens bis Ende 2019, wenn die Finanzhilfen für den 'Aufbau Ost' ohnehin auslaufen! Plänen aus der Politik, den Soli in anderer Form beizubehalten, erteile ich eine klare Absage!" Mehr dazu

20.06.2016Steuern

Erbschaftsteuer - Einigung bringt Rechtssicherheit


© alexander limbach - fotolia.com
Die Messlatte für steuerbegünstigte Unternehmensübertragungen liegt nun höher. Die Koalitionsspitzen haben sich nach zähem Ringen auf eine Reform des Erbschaft- und Schenkungsteuerrechts geeinigt. Damit besteht nun zumindest Rechtssicherheit, welche Steuerregeln künftig bei der Übertragung von Unternehmen gelten. Mehr dazu

03.06.2016Steuern

Wohnen darf nicht teurer werden!


© pogonici - fotolia.com
"Gut gemeint, aber schlecht gemacht", kommentiert BdSt-Präsident Reiner Holznagel die Entscheidung der Bundesländer zur Grundsteuerreform. Es ist richtig und wichtig, die Immobilien neu zu bewerten! Denn die Grundsteuer basiert aktuell auf Werten aus dem Jahr 1964 (westdeutsche Bundesländer) bzw. 1935 (ostdeutsche Bundesländer). Aufgrund der alten Werte ist die Wertermittlung bei Neu- oder Ausbauten schwierig und für betroffene Steuerzahler nicht transparent. Mehr dazu

13.05.2016Steuern

Steuererklärung darf künftig später beim Finanzamt sein


© robert kneschke - fotolia.com
Mehr Zeit für die Steuererklärung! Dafür hatte sich der Bund der Steuerzahler eingesetzt - mit Erfolg. Denn ab dem Jahr 2018 können sich Steuerzahler, die ihre Steuererklärung selbst anfertigen, zwei Monate länger Zeit lassen. Statt am 31. Mai des Folgejahres, genügt es, wenn die Erklärung am 31. Juli beim Finanzamt ist. Mehr dazu

21.04.2016Steuern

Warum die Rentenerhöhung auch eine Schattenseite hat


© olly - fotolia.com
Im Juli steigen die Renten - das ist eine gute Nachricht für die Senioren. Doch die Erhöhung hat auch ihre Schattenseite: Immer mehr Rentner rutschen in die Steuerpflicht. Nach einer Prognose des Bundesfinanzministeriums aus dem Dezember 2015 werden circa 128.000 Senioren wegen der Rentenerhöhung erstmals eine Steuererklärung abgeben müssen. Mehr dazu

26.08.2015Steuern

BdSt wird gegen zu niedrigen Kinderfreibetrag 2014 klagen


© katy spichal - fotolia.com
Kinder sind dem Fiskus im vergangenen Jahr 72 Euro zu wenig wert gewesen. Statt 4.440 Euro gewährte der Gesetzgeber Eltern nur einen Kinderfreibetrag in Höhe von 4.368 Euro. Das macht sich bei den Steuerbescheiden, die viele Eltern jetzt erhalten, bemerkbar. Denn diese Eltern zahlen wegen des zu niedrigen Kinderfreibetrags mehr Steuern als sie müssten. Je nach Steuersatz können über 30 Euro je Kind zusammenkommen, die den Familien nicht zur Verfügung stehen, obwohl das Existenzminimum von Kindern steuerlich freigestellt werden muss. Der Bund der Steuerzahler hält dies für verfassungswidrig und wird deshalb ein Klageverfahren unterstützen. Mehr dazu

Suche
Staatsverschuldung in Hamburg
0
Zuwachs / Sekunde
0
Schulden / Kopf
0