Bund der Steuerzahler Hamburg - Steuern

Steuern
  • Mehr aktuelle Themen

    Endlich wieder Bewegung bei der Diskussion über eine Reform der Grundsteuer

    Bund der Steuerzahler für Abschaffung

    Die Reform der Grundsteuer ist längst überfällig. Nun scheint wieder Bewegung in die Diskussion zu kommen. Die Bundesländer vereinbarten jüngst die Einrichtung einer Arbeitsgemeinschaft, die unter nordrhein-westfälischer Leitung Vorschläge für eine Reform der Grundsteuer erarbeiten soll. Die Position des Steuerzahlerbundes ist klar: Nicht reformieren, sondern abschaffen. Mehr dazu

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    Grundsteuererlass bei fremdvermieteten Immobilien

    SteuerTIPP vom Experten

    Wer für das Jahr 2009 bis spätestens zum 31. März 2010 bei den Gemeinden bzw. in den Stadtstaaten einen Erlassantrag einreicht, kann Grundsteuern sparen. Denn Ertragsminderungen bei fremdvermieteten Immobilien können zum teilweisen Erlass dieser Steuer führen. Darauf weist der Bund der Steuerzahler hin. Mehr dazu

  • Mehr aktuelle Themen

    Stellungnahme der Hamburger Steuerzahler zur Änderung des Spielbank-Gesetzes

    Infolge des Linneweber-Urteils des Europäischen Gerichtshofes (17.02.2005) ist die Hamburger Spielbank seit 6. Mai 2006 verpflichtet, ihre Erträge der Umsatzsteuer zu unterwerfen. Die Freie und Hansestadt Hamburg verrechnete daraufhin die bereits zuvor eingeführte Spielbankabgabe (70 v.H. des Bruttospielertrages) Cent-genau mit der Umsatzsteuerzahllast. Die nun vom Senat vorgelegte Rechtsgrundlage hat der Steuerzahlerbund kritisch analysiert. Mehr dazu

12.03.2010

Toll: Finanzamt Harburg zeigt sich kulant!

Steuerzahler erkämpft sich Erstattung


(pixelio.de/S.Hofschläger)
Wer hat schon gern Ärger mit dem Finanzamt? Da ist es gut, den Bund der Steuerzahler im Fall des Falles an seiner Seite zu wissen. Uns erreichen immer wieder Steuerzahler-Beschwerden. Vor allem im Bereich der Werbungskosten gibt es harte Auseinandersetzung: Was wird als außergewöhnliche Belastung anerkannt und was nicht? Immerhin: Eine Beschwerde, die der Bund der Steuerzahler begleitete, ging nun erfreulich aus und macht Mut für die anderen! Mehr dazu

11.02.2010

Grundsteuererlass bei fremdvermieteten Immobilien

SteuerTIPP vom Experten


(pixelio.de/E.Rose)
Wer für das Jahr 2009 bis spätestens zum 31. März 2010 bei den Gemeinden bzw. in den Stadtstaaten einen Erlassantrag einreicht, kann Grundsteuern sparen. Denn Ertragsminderungen bei fremdvermieteten Immobilien können zum teilweisen Erlass dieser Steuer führen. Darauf weist der Bund der Steuerzahler hin. Mehr dazu

26.11.2009

Bund der Steuerzahler erringt Etappensieg in Sachen Solidaritätszuschlag

Mit dem vom Bund der Steuerzahler unterstützten Musterprozess (Az.: 7 K 143/08) gegen die nunmehr dauerhafte Erhebung des Solidaritätszuschlags errang der Steuerzahlerbund heute einen wichtigen Etappensieg. Bei der mündlichen Verhandlung überzeugten die Argumente des Bundes der Steuerzahler, sodass nun auch das Niedersächsische Finanzgericht verfassungsrechtliche Zweifel an der „Dauersteuer“ Solidaritätszuschlag hat und die Frage dem Bundesverfassungsgericht zur Klärung vorlegt.

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29.01.2010Grundsteuer

Endlich wieder Bewegung bei der Diskussion über eine Reform der Grundsteuer

Bund der Steuerzahler für Abschaffung


(pixelio.de/HenningRamm)
Die Reform der Grundsteuer ist längst überfällig. Nun scheint wieder Bewegung in die Diskussion zu kommen. Die Bundesländer vereinbarten jüngst die Einrichtung einer Arbeitsgemeinschaft, die unter nordrhein-westfälischer Leitung Vorschläge für eine Reform der Grundsteuer erarbeiten soll. Die Position des Steuerzahlerbundes ist klar: Nicht reformieren, sondern abschaffen. Mehr dazu

08.03.2010Musterverfahren:

Wir kämpfen für Steuergerechtigkeit!


(pixelio.de/HHS)
Seit vielen Jahren setzen wir uns verstärkt mit Musterverfahren für die Rechte der Steuerzahler ein. Ermöglicht werden diese Prozesse durch unsere Mitglieder. Die Verfahren richten sich in der Regel gegen verfassungsrechtlich höchst bedenkliche Vorschriften sowie gegen Regelungen, die den Steuerzahlern ungerechtfertigte und überzogene finanzielle und bürokratische Belastungen auferlegen.

Dass wir immer neue Verfahren auf den Weg bringen können und etliche Vorschriften schon zu Fall gebracht haben, ist vor allem der hervorragenden Unterstützung durch unsere Mitglieder zu verdanken. So konnten wir erreichen, dass eine Steuerfalle bei den 400-Euro-Jobs beseitigt und die wohl komplizierteste Vorschrift unseres Steuerrechts überhaupt, die in § 2 Abs. 3 EStG geregelte Mindestbesteuerung, wieder abgeschafft worden ist. Zu etlichen BdSt-Musterverfahren erteilt die Finanzverwaltung inzwischen Vorläufigkeitsvermerke.

Die Vorteile von Musterverfahren liegen auf der Hand. Steuerzahler in gleich gelagerten Fällen brauchen nicht selbst vor die Gerichte zu ziehen. Sie berufen sich im Einspruch gegen einen Steuerbescheid auf unser Musterverfahren und beantragen, dass die Entscheidung über den Einspruch ruht, bis das BdSt-Musterverfahren entschieden ist. So kann sich z.B. ein Handelsvertreter, der eine Ausgleichszahlung bekommt, unter Hinweis auf unser Musterverfahren gegen die hohe Besteuerung nach der so genannten Fünftelregelung zur Wehr setzen.

Zurzeit (Stand: 14. Oktober 2009) führt der Bund der Steuerzahler Musterprozesse in 32 Fällen. Eine Übersicht der Musterprozesse finden Sie hier. Mitglieder des Bundes der Steuerzahler haben hier Zugriff auf die ausführliche Liste aller Musterprozesse (mit Klagebegründung).
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