Brennpunkte > Hapag-Lloyd
21.02.2012Pressemitteilung
Insbesondere kritisiert der Steuerzahlerbund, dass der Senat neue Kredite aufnimmt, um sich in einer Branche als Unternehmer zu versuchen, die starken konjunkturellen Schwankungen ausgesetzt ist. Zudem werden Strukturen verfestigt, deren Zukunftsfähigkeit zweifelhaft erscheint, zumal die Branche über die Tonnagesteuer bereits dauerhaft subventioniert wird. Wir empfehlen der Bürgerschaft, das Geschäft ohne Zeitdruck einer sehr kritischen Analyse zu unterziehen.
„Wir brauchen eine Langfriststrategie für den notwendigen Strukturwandel des maritimen Wirtschaftsstandortes, um vor allem im Wettbewerb mit Rotterdam international mithalten zu können“, so Neubauer. Wenn Hapag Lloyd im globalen Wettbewerb dauerhaft erfolgreich sein soll, müssen allerdings in jedem Fall die 2008 begonnenen Rationalisierungsmaßnahmen konsequent fortgeführt werden.
Nachtrag:
Das Positionspapier des BdSt zu diesem Thema können Sie hier herunterladen.
Tiedsche mit Utsichten
Steuerzahlerbund zum Hapag Lloyd-Geschäft„Wir brauchen eine Langfriststrategie für den notwendigen Strukturwandel des maritimen Wirtschaftsstandortes, um vor allem im Wettbewerb mit Rotterdam international mithalten zu können“, so Neubauer. Wenn Hapag Lloyd im globalen Wettbewerb dauerhaft erfolgreich sein soll, müssen allerdings in jedem Fall die 2008 begonnenen Rationalisierungsmaßnahmen konsequent fortgeführt werden.
Nachtrag:
Das Positionspapier des BdSt zu diesem Thema können Sie hier herunterladen.





