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18.04.2016Fahrradzähler

Fahrradzähler ist ein teurer Marketing-Gag


Fahrradzähler an der Außenalster
Pressemitteilung:
Nachdem im Bezirk Hamburg-Mitte bereits eine Fahrradzählstation installiert wurde, sollen nun auch in den anderen sechs Bezirken solche Stationen aufgestellt werden. Ursprünglich hieß es, eine Zählstation koste 22.000 Euro. Recherchen des Steuerzahlerbundes hatten jedoch ergeben, dass die Station an der Außenalster über 31.000 Euro gekostet hat. Sieben Stationen kosten somit über 200.000 Euro. Mehr dazu
01.03.2016A-7-Deckel

Der Autobahndeckel - Nix zu meckern


© deges/v-kon.media
Gerade passiert: Wir als Bund der Steuerzahler nehmen telefonischen Kontakt zu einer Hamburger Behörde auf, um uns nach dem Umsetzungsstand eines in jener Behörde neu zu installierenden Beirates zu erkundigen. Die erste Reaktion auf der anderen Seite der Leitung: "Die Arbeit des Beirats wird nicht viel kosten." Abgesehen davon, dass wir eigentlich nur in Erfahrung bringen wollten, welche Vertreter aus Politik und Gesellschaft dem Beirat angehören werden, bekamen wir sogleich als versteckte Botschaft mit auf den Weg: 'Ihr meckert sowieso über alles, was Geld kostet.' Mehr dazu

01.10.2015P+R

Zusatzkosten für Pendler


© dp@pic - fotolia.com
Seit Juli 2014 werden die in Hamburg betriebenen Park-and-Ride-Anlagen (P+R) für deren Nutzer nach und nach kostenpflichtig. P+R-Anlagen sind dafür vorgesehen, Pendlern die Möglichkeit zu bieten, ihre Pkw auf sich in städtischen Randlagen befindlichen Parkplätzen in der Nähe von Haltestellen des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) abzustellen und dort dann auf S- und U-Bahnen umzusteigen. So soll zum Beispiel erreicht werden, dass weniger Pkw die sowieso unter Parkplatzmangel leidenden Innenstädte überfluten. Auch der Umweltaspekt spielt hierbei natürlich eine Rolle. Mehr dazu

01.09.2015Alter Elbtunnel

Kein Licht am Ende des Alten Elbtunnels


Alter Elbtunnel / © Hamburg Port Authority
Mit Kostenexplosionen kennt man sich in Hamburg ja mittlerweile aus. Und da in der Hansestadt nicht gekleckert, sondern geklotzt wird, hat man sich in Sichtweite der Elbphilharmonie gleich noch eine zweite Großbaustelle mit einhergehender Kostenexplosion gegönnt: Die Sanierung des Alten Elbtunnels. Mehr dazu

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