Brennpunkte
23.05.2011GREEN CAPITAL 2011
Im vergangenen März war Dr. Rainer Link bei einer gemeinsamen Veranstaltung vom Steuerzahlerbund und dem Businessclub HanseLounge geladen, seine kritische Auffassung zur Klimadiskussion zu erläutern. Der Physiker und Klimaforscher stellte zunächst die Grundlagen der Forschung dar, die ausschließlich auf Modellen basiert – und nicht etwa auf der Auswertung von langjährigen Messungen, wie zu vermuten wäre. In solchen Klimamodellen sind festgelegte Veränderungsraten enthalten, z.B. in Bezug auf die CO2-Konzentration in der Atmosphäre, sowie die damit zusammenhängende globale Erwärmung.
Im Anschluss erläuterte Dr. Link die Diskrepanzen zwischen solchen Modellen und den zahlreichen Messungen, die seit Ende der 1990er Jahre stattgefunden haben. Dabei wurden keine Anhaltspunkte für die Richtigkeit der Klimamodelle gefunden. Das heißt: Der Klimawandel ist gegenwärtig nicht in dem Maße nachweisbar, wie er uns von Forschungsinstituten, Regierungen und Umweltorganisationen immer wieder vor Augen geführt wird: „Mäßig steigende Meeresspiegel, abnehmende tropische Stürme, sich stabilisierende Ausdehnungen vom Meeres-Eis der Arktis, zunehmendes Meeres-Eis in der Antarktis, Eisbärenpopulationen so stark wie nie zuvor und die global gemittelten Temperaturen nehmen nicht mehr zu“, so Dr. Rainer Link.
Diese fundamental neue Erkenntnis provozierte kritische Nachfragen der rund 30 Teilnehmer, zu denen auch die ehemalige Umweltsenatorin Anja Hajduk (GAL) gehörte. Doch die nackten Zahlen sprechen für sich und lassen keinen gravierenden Klimawandel erkennen. Sodann kam Dr. Link auf die Frage zu sprechen, wer vom Hype um den Klimawandel profitiert … cui bono?
Ganz oben: Das Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC). Dieses UN-Institut hat den Auftrag, die Auswirkungen der Menschheit auf das Klima der Erde verständlich zu machen und hat hierfür das vorherrschende Klimamodell entwickelt. Auch andere Klimaforschungseinrichtungen, die großzügig vom Steuerzahler subventioniert werden, profitieren natürlich. So erhielt z.B. das Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung im Jahr 2009 rund 10 Mio. Euro staatliche Zuwendungen.
Aber auch Banken sind Profiteure. Zum einen spült der Handel mit Zertifikaten Geld in ihre Kassen. Zum anderen wirft die Bereitstellung von Krediten für Investitionen in die erneuerbaren Energien oder in die Wärmedämmung von Häusern Gewinne ab. Fazit von Dr. Rainer Link: „Die Wissenschaft der Klimatologie hat sich korrumpiert und ist zum Alibi der Finanzwirtschaft geworden“.
Gleichwohl plädiert er für eine Energiewende. Jedoch aus energiepolitischen Gründen. Die steigende Weltbevölkerung benötigt günstigen Strom, um den wachsenden Bedarf decken zu können. Weil die Nutzung der preisgünstigen Atomenergie ausläuft, sind Investitionen in die Erforschung und Erprobung alternativer Energien daher unbedingt erforderlich. Neben den regenerativen Energien aus Wasser, Wind und Sonne sollten nach Auffassung von Dr. Link auch Thorium-Reaktoren erneut näher beleuchtet werden.
Und was hat der Bund der Steuerzahler damit zu tun? Man stelle sich vor, Deutschland investiert Milliarden Steuer-Euro in die Erforschung der Folgen eines errechneten Klimawandels – und der lässt sich gar nicht nachweisen. Hier sollte der neue Hamburger Senat mal genauer nachfragen und Sicherheit schaffen.
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cui bono?
Wer profitiert vom Klimawandel?Im Anschluss erläuterte Dr. Link die Diskrepanzen zwischen solchen Modellen und den zahlreichen Messungen, die seit Ende der 1990er Jahre stattgefunden haben. Dabei wurden keine Anhaltspunkte für die Richtigkeit der Klimamodelle gefunden. Das heißt: Der Klimawandel ist gegenwärtig nicht in dem Maße nachweisbar, wie er uns von Forschungsinstituten, Regierungen und Umweltorganisationen immer wieder vor Augen geführt wird: „Mäßig steigende Meeresspiegel, abnehmende tropische Stürme, sich stabilisierende Ausdehnungen vom Meeres-Eis der Arktis, zunehmendes Meeres-Eis in der Antarktis, Eisbärenpopulationen so stark wie nie zuvor und die global gemittelten Temperaturen nehmen nicht mehr zu“, so Dr. Rainer Link.
Diese fundamental neue Erkenntnis provozierte kritische Nachfragen der rund 30 Teilnehmer, zu denen auch die ehemalige Umweltsenatorin Anja Hajduk (GAL) gehörte. Doch die nackten Zahlen sprechen für sich und lassen keinen gravierenden Klimawandel erkennen. Sodann kam Dr. Link auf die Frage zu sprechen, wer vom Hype um den Klimawandel profitiert … cui bono?
Ganz oben: Das Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC). Dieses UN-Institut hat den Auftrag, die Auswirkungen der Menschheit auf das Klima der Erde verständlich zu machen und hat hierfür das vorherrschende Klimamodell entwickelt. Auch andere Klimaforschungseinrichtungen, die großzügig vom Steuerzahler subventioniert werden, profitieren natürlich. So erhielt z.B. das Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung im Jahr 2009 rund 10 Mio. Euro staatliche Zuwendungen.
Aber auch Banken sind Profiteure. Zum einen spült der Handel mit Zertifikaten Geld in ihre Kassen. Zum anderen wirft die Bereitstellung von Krediten für Investitionen in die erneuerbaren Energien oder in die Wärmedämmung von Häusern Gewinne ab. Fazit von Dr. Rainer Link: „Die Wissenschaft der Klimatologie hat sich korrumpiert und ist zum Alibi der Finanzwirtschaft geworden“.
Gleichwohl plädiert er für eine Energiewende. Jedoch aus energiepolitischen Gründen. Die steigende Weltbevölkerung benötigt günstigen Strom, um den wachsenden Bedarf decken zu können. Weil die Nutzung der preisgünstigen Atomenergie ausläuft, sind Investitionen in die Erforschung und Erprobung alternativer Energien daher unbedingt erforderlich. Neben den regenerativen Energien aus Wasser, Wind und Sonne sollten nach Auffassung von Dr. Link auch Thorium-Reaktoren erneut näher beleuchtet werden.
Und was hat der Bund der Steuerzahler damit zu tun? Man stelle sich vor, Deutschland investiert Milliarden Steuer-Euro in die Erforschung der Folgen eines errechneten Klimawandels – und der lässt sich gar nicht nachweisen. Hier sollte der neue Hamburger Senat mal genauer nachfragen und Sicherheit schaffen.
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