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  • Mehr aktuelle Themen

    Eingepferchte Mitarbeiter? Käfighaltung?

    Finanzbehörde strukturiert um

    Von leeren Stadtkassen getrieben, sieht sich die Hamburger Politik mehr und mehr dazu gezwungen, bisher unberücksichtigte Einsparmöglichkeiten im Haushalt auszuloten und umzusetzen. Diskutierte man bisher in Bezug auf die Behörden vornehmlich Vorschläge zum Personalabbau, wurden nun erste ernstzunehmende Vorschläge zu Platzeinsparungen auf den Tisch gelegt. Mehr dazu

  • Mehr aktuelle Themen

    Finanzierungslücke im Hafen?

    Kostensteigerung bei Infrastrukturmaßnahmen

    Der Hamburger Hafen gilt als wirtschaftlicher Motor der Metropolregion, so erwirtschaftete der Hafen im Jahr 2010 rund 12,6 Mrd. Euro, von denen rund 760 Mio. Euro direkt in den Hamburger Haushalt flossen. Das sind beeindruckende Zahlen, jedoch stagniert der für die Hafenwirtschaft bedeutsame Containerumschlag seit Jahren. Mehr dazu

  • Mehr aktuelle Themen

    Haushaltsabschluss 2012 - Auf gefährlicher Rutsche zur Mittelmäßigkeit

    Aufgabenkritik muss konkret werden

    Die Freie und Hansestadt Hamburg gilt bundesweit als eines der wohlhabendsten Bundesländer. Doch wer genauer hinschaut erkennt die Zeichen einer neuen Zeit: Hamburg droht die Mittelmäßigkeit. Mehr dazu

05.03.2013Verschwendung

Krimi um die Zierliche Tellerschnecke

Schwierige Abwägung zwischen Umweltschutz und Wirtschaftlichkeit


© istockphoto.com
Nicht gerade im Schneckentempo stiegen die Planungskosten für einen Logistikpark in Hamburg-Bergedorf, weil das geschützte „Weichtier des Jahres 2011“, die Zierliche Tellerschnecke, umgesiedelt werden sollte. Mehr dazu

Aus der Bundespolitik

10.04.2013Bundespolitik

Frühjahrsputz im Bundeshaushalt

Porsche als teures Testmobil: Bund der Steuerzahler nimmt 30 Subventionsfälle kritisch unter die Lupe


© istockphoto.com
Mit seiner „Aktion Frühjahrsputz“ kämpft der Bund der Steuerzahler gegen unnötige Staatsausgaben. Der Verband hat insgesamt 30 Subventionsfälle mit einem Volumen von rund 122 Millionen Euro unter die Lupe genommen. „Meistens werden solche Fälle nicht hinterfragt“, sagt Reiner Holznagel, Präsident des Bundes der Steuerzahler, bei der Präsentation im Haus der Bundespressekonferenz. Mehr dazu

Aktueller Steuertipp

14.05.2013Steuertipp

Krankheitskosten von der Steuer absetzen

Heuschnupfengeplagte & Co. können Einspruch einlegen


© Harry Hautumm - pixelio.de
Heuschnupfen, der erste richtig dicke Sonnenbrand oder ein Zeckenbiss, auch im Sommer gibt es Gründe den Arzt aufzusuchen. Die Kosten für die Medikamente müssen viele Steuerzahler aus eigener Tasche zahlen. Kommt dann im Laufe des Jahres noch eine neue Brille oder Zahnersatz hinzu, gehen die Ausgaben für die Gesundheit schnell in die Höhe. Ein Trostpflaster: die Kosten können steuerlich berücksichtigt werden, erklärt der Bund der Steuerzahler. Mehr dazu

26.02.2013

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19.09.2012

118 Mio. Euro für die vorzeitige Räumung einer Hafenfläche

Schwarzbuch Nr. 40

Im Hamburger Hafen wird viel Geld verdient, wovon die Stadt über Steuereinnahmen überproportional profitiert. Deshalb soll der Hafen weiter wachsen. Zuständig für Planung und Ausführung ist die städtische Hamburg Port Authority (HPA). Vorausplanendes Denken ist eine Grundvoraussetzung für erfolgreiches Flächenmanagement, weshalb Miet- und Pachtverträge in der Regel befristet werden. Doch in Europas zweitgrößtem Hafen wird auch Geld versenkt - zum Ärger der Steuerzahler. So offenbar auch im Zusammenhang mit einer Fläche im Hafengebiet Steinwerder. Mehr dazu

04.10.2012

Wir haben's ja geahnt!

Risiken bei Hapag-Lloyd verschärfen sich

Die Stadt Hamburg hatte 2008 rund 23,6 Prozent der Anteile an der Reederei Hapag Lloyd erworben und diese im März 2012 auf 36,9 Prozent erhöht. Wir hatten der Bürgerschaft zuvor empfohlen, dem Geschäft nicht zuzustimmen. Unter anderem wiesen wir nach, dass die Angst des Senats vor einer Standortverlegung unbegründet war. Allein 10% der Anteile reichen aus, um eine Verlagerung der Reederei und ihres wesentlichen Geschäftsbetriebes, z.B. nach Rotterdam, zu verhindern. Mehr dazu

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Staatsverschuldung in Hamburg
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