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Mehr aktuelle ThemenEingepferchte Mitarbeiter? Käfighaltung?
Finanzbehörde strukturiert umVon leeren Stadtkassen getrieben, sieht sich die Hamburger Politik mehr und mehr dazu gezwungen, bisher unberücksichtigte Einsparmöglichkeiten im Haushalt auszuloten und umzusetzen. Diskutierte man bisher in Bezug auf die Behörden vornehmlich Vorschläge zum Personalabbau, wurden nun erste ernstzunehmende Vorschläge zu Platzeinsparungen auf den Tisch gelegt. Mehr dazu
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Mehr aktuelle ThemenFinanzierungslücke im Hafen?
Kostensteigerung bei InfrastrukturmaßnahmenDer Hamburger Hafen gilt als wirtschaftlicher Motor der Metropolregion, so erwirtschaftete der Hafen im Jahr 2010 rund 12,6 Mrd. Euro, von denen rund 760 Mio. Euro direkt in den Hamburger Haushalt flossen. Das sind beeindruckende Zahlen, jedoch stagniert der für die Hafenwirtschaft bedeutsame Containerumschlag seit Jahren. Mehr dazu
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Mehr aktuelle ThemenHaushaltsabschluss 2012 - Auf gefährlicher Rutsche zur Mittelmäßigkeit
Aufgabenkritik muss konkret werdenDie Freie und Hansestadt Hamburg gilt bundesweit als eines der wohlhabendsten Bundesländer. Doch wer genauer hinschaut erkennt die Zeichen einer neuen Zeit: Hamburg droht die Mittelmäßigkeit. Mehr dazu
Krimi um die Zierliche Tellerschnecke
Schwierige Abwägung zwischen Umweltschutz und Wirtschaftlichkeit 
© istockphoto.com Nicht gerade im Schneckentempo stiegen die Planungskosten für einen Logistikpark in Hamburg-Bergedorf, weil das geschützte „Weichtier des Jahres 2011“, die Zierliche Tellerschnecke, umgesiedelt werden sollte. Mehr dazu
Aus der Bundespolitik
Frühjahrsputz im Bundeshaushalt
Porsche als teures Testmobil: Bund der Steuerzahler nimmt 30 Subventionsfälle kritisch unter die Lupe 
© istockphoto.com Mit seiner „Aktion Frühjahrsputz“ kämpft der Bund der Steuerzahler gegen unnötige Staatsausgaben. Der Verband hat insgesamt 30 Subventionsfälle mit einem Volumen von rund 122 Millionen Euro unter die Lupe genommen. „Meistens werden solche Fälle nicht hinterfragt“, sagt Reiner Holznagel, Präsident des Bundes der Steuerzahler, bei der Präsentation im Haus der Bundespressekonferenz. Mehr dazu
Aktueller Steuertipp
Krankheitskosten von der Steuer absetzen
Heuschnupfengeplagte & Co. können Einspruch einlegen ![]()
© Harry Hautumm - pixelio.de Heuschnupfen, der erste richtig dicke Sonnenbrand oder ein Zeckenbiss, auch im Sommer gibt es Gründe den Arzt aufzusuchen. Die Kosten für die Medikamente müssen viele Steuerzahler aus eigener Tasche zahlen. Kommt dann im Laufe des Jahres noch eine neue Brille oder Zahnersatz hinzu, gehen die Ausgaben für die Gesundheit schnell in die Höhe. Ein Trostpflaster: die Kosten können steuerlich berücksichtigt werden, erklärt der Bund der Steuerzahler. Mehr dazu
118 Mio. Euro für die vorzeitige Räumung einer Hafenfläche
Schwarzbuch Nr. 40
Im Hamburger Hafen wird viel Geld verdient, wovon die Stadt über Steuereinnahmen überproportional profitiert. Deshalb soll der Hafen weiter wachsen. Zuständig für Planung und Ausführung ist die städtische Hamburg Port Authority (HPA). Vorausplanendes Denken ist eine Grundvoraussetzung für erfolgreiches Flächenmanagement, weshalb Miet- und Pachtverträge in der Regel befristet werden. Doch in Europas zweitgrößtem Hafen wird auch Geld versenkt - zum Ärger der Steuerzahler. So offenbar auch im Zusammenhang mit einer Fläche im Hafengebiet Steinwerder. Mehr dazu
Wir haben's ja geahnt!
Risiken bei Hapag-Lloyd verschärfen sich
Die Stadt Hamburg hatte 2008 rund 23,6 Prozent der Anteile an der Reederei Hapag Lloyd erworben und diese im März 2012 auf 36,9 Prozent erhöht. Wir hatten der Bürgerschaft zuvor empfohlen, dem Geschäft nicht zuzustimmen. Unter anderem wiesen wir nach, dass die Angst des Senats vor einer Standortverlegung unbegründet war. Allein 10% der Anteile reichen aus, um eine Verlagerung der Reederei und ihres wesentlichen Geschäftsbetriebes, z.B. nach Rotterdam, zu verhindern. Mehr dazu




