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    Mehr aktuelle Themen

    Vattenfall sitzt an einem langen Hebel

    Im Jahr 2013 stimmte per Volksentscheid eine knappe Mehrheit der Hamburgerinnen und Hamburger für den Rückkauf der Energienetze durch die Stadt. Den Initiatoren, das sind die Umweltverbände, die Verbraucherzentrale und die Kirche, ging es in erster Linie darum, den Energiekonzern Vattenfall auszubooten. Dieser hatte seinerzeit die "guten alten" Hamburgischen Elektricitäts-Werke gekauft und sich seitdem nicht gerade mit Ruhm bekleckert, was umweltverträgliche Energiepolitik angeht.Mehr dazu

01.06.2018Hapag-Lloyd

Hapag-Lloyd bleibt Risiko


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"Hapag-Lloyd: Millionen für die Stadt" schrieb das Hamburger Abendblatt Ende März in großen Lettern. Gerade erst war bekannt geworden, dass die Traditionsreederei mit Sitz am Ballindamm erstmals seit 2004 wieder eine Dividende an ihre Eigentümer, zu diesen gehört seit 2008 auch die Hansestadt, ausschüttet.

Ist nun nach Jahren der enttäuschten Dividendenerwartungen also alles im Lot? Mehr dazu

01.04.2018Rechnungshof

Kritik des Rechnungshofs an Stadt und Theatern


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Im Februar hat der Rechnungshof der Freien und Hansestadt Hamburg seinen Jahresbericht 2018 vorgelegt. Im Folgenden wollen wir Ihnen zwei von den städtischen Rechnungshütern recherchierte Fälle aus dem fast 300 Seiten umfassenden Bericht vorstellen. Mehr dazu

Aktuelle Pressemitteilung

17.07.2018Steuerzahlergedenktag

Morgen ist Steuerzahlergedenktag! - Ab 4:40 Uhr arbeiten die Bürger und Betriebe für das eigene Portemonnaie


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Pressemitteilung:
Am Mittwoch, 18. Juli, ist der Steuerzahlergedenktag 2018. Nach Berechnungen des Bundes der Steuerzahler arbeiten die Bürger und Betriebe dann ab exakt 4:40 Uhr für das eigene Portemonnaie. Das gesamte Einkommen, das die Steuer- und Beitragszahler vor diesem Zeitpunkt erwirtschaftet haben, wurde rein rechnerisch an den Staat abgeführt. Somit bleiben den Bürgerinnen und Bürgern von jedem verdienten Euro 45,7 Cent zur freien Verfügung. Mehr dazu

Aus der Bundespolitik

04.07.2018Haushalt

Der Abschied von der Schwarzen Null


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Der Bund der Steuerzahler stellt der aktuellen Finanzplanung bis 2022 des Bundesfinanzministeriums ein vernichtendes Urteil aus. "Die expansive Ausgabenpolitik von Union und SPD steht für Maßlosigkeit! Die fatalen Folgen sind immer größere Defizite im Bundesetat, die zum Ende der Wahlperiode in einem Haushaltsloch von mehr als zehn Milliarden Euro münden werden", kritisiert BdSt-Präsident Reiner Holznagel und verweist auf ein Täuschungsmanöver: "Die Bundesregierung stopft die Haushaltslöcher nur dank der hohen Asyl-Rücklage - ansonsten wäre die Politik in den kommenden Jahren auf neue Schulden angewiesen." Die Schwarze Null existiert nur noch auf dem Papier. "Tatsächlich ist die Schwarze Null tot." Mehr dazu

Aktueller Steuertipp

03.07.2018Steuertipp

Untervermietung in den Ferien - Wann gehören die Einnahmen in die Steuererklärung?


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Wer in den Ferien verreist ist und die Wohnung oder das Haus nicht leer stehen lassen will, kann heutzutage die eigenen vier Wände über eine Online-Vermittlung untervermieten und damit ein paar Euro extra verdienen. Die Rechnung sollte aber nicht ohne das Finanzamt gemacht werden. Mehr dazu

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