BdSt - Start

Start
  • © katarinagondova - fotolia.com
    Mehr aktuelle Themen

    Teurer Radweg am Elbstrand?

    Hamburg soll zur Fahrradstadt werden. Der rot-grüne Senat plant, den Anteil des Radverkehrs am Gesamtverkehr bis in die 2020er Jahre auf 25 Prozent zu steigern. Da dieses ambitionierte Vorhaben jedoch nicht durch bloße Willensbekundungen, sondern vor allem durch finanzielle Investitionen zu erreichen ist, wird die städtische Fahrrad-Politik auch mehr und mehr ein Thema für den Bund der Steuerzahler - etwa bei der Frage nach einem Radweg am Elbstrand.Mehr dazu

01.03.2017Elbphilharmonie

Zu hohe Kosten für die Bespielung der Elbphilharmonie?


Elbphilharmonie / © Michael Zapf
So schnell kann es gehen. Noch bis vor wenigen Monaten drehte sich jede Berichterstattung über die Elbphilharmonie um die mit ihrem Bau einhergehende Kostenexplosion. Das Konzerthaus wurde regelmäßig in einem Atemzug mit dem Berliner Flughafen und Stuttgart 21 genannt und galt als Symbol für die Unfähigkeit der öffentlichen Hand, kostenstabil zu bauen. Mehr dazu

01.03.2017Klima-Kochbuch

Teure Kochkunst - zu Lasten der Steuerzahler


© erwin wodicka - fotolia.com
Der rot-grüne Senat hat beschlossen, dass die Hamburger ab 2018 eine Reinigungsgebühr entrichten müssen. Die Einnahmen daraus sollen der Stadtreinigung zur Verfügung gestellt werden. Nun jedoch kam heraus: Ganz so schlecht scheint der städtische Reinigungstrupp finanziell nicht ausgestattet zu sein. Denn immerhin reichten die Mittel aus, um ein für die Verbraucher kostenloses Klima-Kochbuch zu veröffentlichen. Mehr dazu

Aktuelle Pressemitteilung

12.05.2017Hafen

Hamburger Hafen auf dem Weg in die zweite Liga - Bund der Steuerzahler besorgt über die Zukunftsfähigkeit des Hafens


© powell83 - fotolia.com
Pressemitteilung:
In den letzten Monaten haben sich die Negativ-Meldungen über den Hamburger Hafen gehäuft.

In Sachen Elbvertiefung kommt die Stadt seit einem Jahrzehnt nicht voran und ein Ende ist noch immer nicht in Sicht. Hamburg scheint in diesem Trauerspiel lediglich die Rolle des Getriebenen einzunehmen. Mehr dazu

Aus der Bundespolitik

28.03.2017Schuldenuhr

Wir brauchen realistische Haushaltspläne! - BdSt stellt Schuldenuhr um


Die Schuldenuhr des Bundes der Steuerzahler
Der Bund der Steuerzahler hat heute seine Schuldenuhr umgestellt: Der Gesamtschuldenstand beträgt jetzt 2.006 Milliarden Euro. Mit dieser Umstellung reagiert der Verband auf aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamts: Wie die Behörde heute mitteilte, ist der Schuldenstand von Bund, Ländern und Kommunen zum Jahresende 2016 gesunken. Konkret: Gegenüber Ende 2015 sanken die Kapitalmarktschulden und Kassenkredite der Gebietskörperschaften zum 31. Dezember 2016 um rund 16 Milliarden auf knapp 2.006 Milliarden Euro. Diese Entwicklung zeigt, dass die öffentliche Mahnung der BdSt-Schuldenuhr Wirkung in der Politik erzeugt. Mehr dazu

Aktueller Steuertipp

02.05.2017Steuertipp

Schadensersatz wegen Mobbings ist kein Arbeitslohn - Entschädigungen bleiben steuerfrei


© minerva studio - fotolia.com
Entschädigungen, die ein Arbeitnehmer von seinem Arbeitgeber wegen Diskriminierung, Mobbings oder sexueller Belastung erhält, sind kein Arbeitslohn und damit steuerfrei. Dies gilt auch, wenn der Arbeitgeber die Diskriminierung bestreitet und sich lediglich in einem gerichtlichen Vergleich zur Zahlung bereit erklärt. Ein Urteil hierzu hat das Finanzgericht Rheinland-Pfalz gefällt. Mehr dazu

Suche
Staatsverschuldung in Hamburg
0
Zuwachs / Sekunde
0
Schulden / Kopf
0