BdSt - Start

Start
  • Schwarzbuch 2017
    Mehr aktuelle Themen

    Steuerzahlerbund veröffentlicht 45. Schwarzbuch

    Pressemitteilung: Bereits zum 45. Mal veröffentlicht der Bund der Steuerzahler das Schwarzbuch "Die öffentliche Verschwendung". Darin enthalten sind in diesem Jahr 118 ausgewählte Fälle aus dem gesamten Bundesgebiet, die einen unwirtschaftlichen und verschwenderischen Umgang mit Steuern dokumentieren. Das diesjährige Schwerpunktthema lautet "Fehlschläge in der digitalen Verwaltung" - von den fünf Hamburg Schwarzbuchfällen fallen zwei in diese Kategorie.

    "Wer Steuern zahlt, hat ein Recht darauf, dass diese sinnvoll und wirtschaftlich verwendet werden. Das aktuelle Schwarzbuch zeigt jedoch erneut, dass in Politik und Verwaltung nach wie vor teilweise verschwenderisch mit den hart erarbeiteten Geldern der Bürgerinnen und Bürger umgegangen wird. Damit muss endlich Schluss sein", sagt Lorenz Palte, Vorsitzender des Bundes der Steuerzahler Hamburg e.V. "Es grenzt an Hohn, wenn in der Politik um jeden Euro, um den die Steuerzahler entlastet werden sollen, hart gefeilscht wird, während in manchen Amtsstuben das Geld mit vollen Händen zum Fenster rausgeschmissen wird. Die fünf diesjährigen Hamburger Schwarzbuchfälle, die ein Verschwendungsvolumen von 102 Millionen Euro aufweisen, belegen dies exemplarisch."Mehr dazu
01.03.2017Elbphilharmonie

Zu hohe Kosten für die Bespielung der Elbphilharmonie?


Elbphilharmonie / © Michael Zapf
So schnell kann es gehen. Noch bis vor wenigen Monaten drehte sich jede Berichterstattung über die Elbphilharmonie um die mit ihrem Bau einhergehende Kostenexplosion. Das Konzerthaus wurde regelmäßig in einem Atemzug mit dem Berliner Flughafen und Stuttgart 21 genannt und galt als Symbol für die Unfähigkeit der öffentlichen Hand, kostenstabil zu bauen. Mehr dazu

01.03.2017Klima-Kochbuch

Teure Kochkunst - zu Lasten der Steuerzahler


© erwin wodicka - fotolia.com
Der rot-grüne Senat hat beschlossen, dass die Hamburger ab 2018 eine Reinigungsgebühr entrichten müssen. Die Einnahmen daraus sollen der Stadtreinigung zur Verfügung gestellt werden. Nun jedoch kam heraus: Ganz so schlecht scheint der städtische Reinigungstrupp finanziell nicht ausgestattet zu sein. Denn immerhin reichten die Mittel aus, um ein für die Verbraucher kostenloses Klima-Kochbuch zu veröffentlichen. Mehr dazu

Aktuelle Pressemitteilung

08.08.2017Beamtenversorgung

Steuerzahlerbund unterstützt Förderung der Mitgliedschaft von Beamten in der Gesetzlichen Krankenversicherung


© torbz - fotolia.com
Pressemitteilung:
Wie der Senat der Freien und Hansestadt heute mitgeteilt hat, soll ab August 2018 den Beamten, die lieber gesetzlich als privat versichert sein wollen, statt individueller Beihilfe der hälftige Beitrag zu einer gesetzlichen oder privaten Krankenversicherung gezahlt werden.

Hierzu sagt Lorenz Palte, Vorsitzender des Bundes der Steuerzahler Hamburg e.V.: "Wir begrüßen dieses Vorhaben des Senats ausdrücklich. Auch wenn wir betonen, dass dies nur ein erster Schritt sein kann." Mehr dazu

Aus der Bundespolitik

31.07.2017Steuern

GroKo-Bilanz: Zu wenig bemüht


© fotolia.com
Die Bundesregierung hat sich in der Steuerpolitik zu wenig bemüht, so lautete das Fazit des Bundes der Steuerzahler. Kurz vor den Wahlen zum nächsten Deutschen Bundestag haben wir die Arbeit der jetzigen Regierungskoalition untersucht: Was war im Steuerrecht versprochen, was wurde gehalten. Unser Ergebnis fällt ernüchternd aus: Von 18 Steuerversprechen hat die Bundesregierung nur acht gehalten. Mehr dazu

Aktueller Steuertipp

02.08.2017Steuertipp

Pflegeheimkosten der Eltern bei der Steuer absetzen


© robert kneschke - fotolia.com
Kinder, die für ihre Eltern die Pflege- und Betreuungskosten im Seniorenheim bezahlen, können diese Aufwendungen in ihrer Einkommensteuererklärung als haushaltsnahe Dienstleistung geltend machen. Voraussetzung ist, dass der Angehörige im Seniorenheim einen eigenen Haushalt führt. Dazu müsse nach Ansicht der Finanzverwaltung auch eine eigene Küche vorliegen. Der Bundesfinanzhof muss nun klären, ob es genügt, wenn in dem Heim eine Etagenküche vorhanden ist, um einen eigenen Haushalt der Eltern nachzuweisen. Mehr dazu

Suche
Staatsverschuldung in Hamburg
0
Zuwachs / Sekunde
0
Schulden / Kopf
0