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    Mehr aktuelle Themen

    Teurer Radweg am Elbstrand?

    Hamburg soll zur Fahrradstadt werden. Der rot-grüne Senat plant, den Anteil des Radverkehrs am Gesamtverkehr bis in die 2020er Jahre auf 25 Prozent zu steigern. Da dieses ambitionierte Vorhaben jedoch nicht durch bloße Willensbekundungen, sondern vor allem durch finanzielle Investitionen zu erreichen ist, wird die städtische Fahrrad-Politik auch mehr und mehr ein Thema für den Bund der Steuerzahler - etwa bei der Frage nach einem Radweg am Elbstrand.Mehr dazu

01.03.2017Elbphilharmonie

Zu hohe Kosten für die Bespielung der Elbphilharmonie?


Elbphilharmonie / © Michael Zapf
So schnell kann es gehen. Noch bis vor wenigen Monaten drehte sich jede Berichterstattung über die Elbphilharmonie um die mit ihrem Bau einhergehende Kostenexplosion. Das Konzerthaus wurde regelmäßig in einem Atemzug mit dem Berliner Flughafen und Stuttgart 21 genannt und galt als Symbol für die Unfähigkeit der öffentlichen Hand, kostenstabil zu bauen. Mehr dazu

01.03.2017Klima-Kochbuch

Teure Kochkunst - zu Lasten der Steuerzahler


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Der rot-grüne Senat hat beschlossen, dass die Hamburger ab 2018 eine Reinigungsgebühr entrichten müssen. Die Einnahmen daraus sollen der Stadtreinigung zur Verfügung gestellt werden. Nun jedoch kam heraus: Ganz so schlecht scheint der städtische Reinigungstrupp finanziell nicht ausgestattet zu sein. Denn immerhin reichten die Mittel aus, um ein für die Verbraucher kostenloses Klima-Kochbuch zu veröffentlichen. Mehr dazu

Aktuelle Pressemitteilung

20.06.2017Kultur- und Tourismustaxe

Erhebung der Kultur- und Tourismustaxe von allen Übernachtungsgästen ist eine Frage der Gerechtigkeit


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Pressemitteilung:
Wie eine Schriftliche Kleine Anfrage des LINKEN-Abgeordneten Norbert Hackbusch zutage gebracht hat, wird von Passagieren, die in Hamburg auf einem Kreuzfahrtschiff übernachten, keine Kultur- und Tourismustaxe erhoben.

Dazu sagt Sabine Glawe, haushaltspolitische Sprecherin des Bundes der Steuerzahler Hamburg e.V.: "Wenn die Kultur- und Tourismustaxe schon erhoben wird, sollte dies doch bitte auch gerecht zugehen." Mehr dazu

Aus der Bundespolitik

29.06.2017Schuldenuhr

Unter 2 Billionen Euro - Die Staatsschulden sinken!


Die Schuldenuhr des Bundes der Steuerzahler
Jetzt steht wieder eine "1" am Anfang der Schuldenuhr Deutschlands: Seit dem Jahr 2009 liegen die Staatsschulden von Bund, Ländern und Kommunen damit erstmals wieder unter der Marke von 2 Billionen Euro. Deutschlands Schuldenberg wird also etwas kleiner: Ende März dieses Jahres summierten sich die öffentlichen Schulden auf insgesamt 1.986,4 Milliarden Euro, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Für den Bund der Steuerzahler, der die Schuldenuhr im Jahr 1995 als Markenzeichen etabliert hat, ist diese rückläufige Entwicklung eine gute Nachricht. Mehr dazu

Aktueller Steuertipp

07.06.2017Steuertipp

Spekulationsfrist bei Veräußerung von Ferienimmobilien beachten


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Steuerzahler, die eine selbst genutzte Ferienwohnung oder ein Ferienhaus verkaufen, sollten an die Spekulationsfrist denken. Aufgrund eines aktuellen Urteils des Finanzgerichts Köln ist derzeit unklar, ob für private Ferienimmobilien die Spekulationsfrist gilt oder der Gewinn aus dem Verkauf der Ferienimmobilie in jedem Fall steuerfrei bleibt. Mehr dazu

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Staatsverschuldung in Hamburg
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