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03.11.2016Goldene Hauswand auf der Veddel

''Ist das Kunst oder kann das…'' Es kann weg!


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Pressemitteilung:
Wie das Hamburger Abendblatt heute berichtet, soll auf der Veddel die Wand eines Mehrfamilienhauses vergoldet werden. Mit mehr als 85.000 Euro aus Steuermitteln.

Hierzu sagt Sabine Glawe, haushaltspolitische Sprecherin des Bundes der Steuerzahler Hamburg e.V.: "Es ist kaum zu glauben, wofür in unserer hochverschuldeten Stadt plötzlich Geld da ist. Wie kann es sein, dass die schwer erarbeiteten Steuermittel der Hamburgerinnen und Hamburger in Form von Blattgold an Häuserwände geklebt werden?" Mehr dazu

Steuerzahlerbund veröffentlicht 44. Schwarzbuch


Schwarzbuch 2016
Pressemitteilung:
Bereits zum 44. Mal veröffentlicht der Bund der Steuerzahler das Schwarzbuch "Die öffentliche Verschwendung". Darin enthalten sind in diesem Jahr 110 ausgewählte Fälle aus dem gesamten Bundesgebiet, die einen unwirtschaftlichen und verschwenderischen Umgang mit Steuern dokumentieren.

"Eigentlich sollte man meinen, dass das Ausmaß an Steuergeldverschwendung abnimmt, je häufiger wir unser Schwarzbuch veröffentlichen. Doch dem ist leider nicht so. Nach wie vor wird in Politik und Verwaltung teils verschwenderisch und verantwortungslos mit den hart erarbeiteten Steuern der Bürgerinnen und Bürger umgegangen", so Sabine Glawe, haushaltspolitische Sprecherin des Bundes der Steuerzahler Hamburg e.V.. "Der Steuerzahler hat ein Recht darauf, dass mit öffentlichen Geldern sorgsam umgegangen wird. Dass dies jedoch noch immer nicht bei jedem Verantwortungsträger angekommen ist, zeigen auch in diesem Jahr die 5 Hamburger Schwarzbuch-Fälle beispielhaft." Mehr dazu Mehr dazu

Heute ist Steuerzahlergedenktag!


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Pressemitteilung:
Heute ist Steuerzahlergedenktag! Nach Berechnungen des Bundes der Steuerzahler arbeiten die Bürger und Betriebe ab exakt 14:44 Uhr wieder für ihr eigenes Portemonnaie. Das gesamte Einkommen, das die Steuer- und Beitragszahler vor diesem Zeitpunkt erwirtschaftet haben, wurde rein rechnerisch an den Staat abgeführt. Damit liegt die volkswirtschaftliche Einkommensbelastungsquote im Jahr 2016 bei voraussichtlich 52,9 Prozent. Von jedem verdienten Euro bleiben also nur 47,1 Cent übrig. Mehr dazu Mehr dazu
22.06.2016Haushalt

Solide Rahmendaten - Bewährungsprobe steht aber noch aus


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Pressemitteilung:
Der rot-grüne Senat hat heute den Haushaltsplan-Entwurf für die Jahre 2017/2018 und die Finanzplanung bis 2020 vorgestellt. Dazu sagt Lorenz Palte, Vorsitzender des Bundes der Steuerzahler Hamburg e.V.:

"Auf den ersten Blick machen die Rahmendaten einen soliden Eindruck. Zumindest nach jetzigem Stand sehen wir nicht die Gefahr, dass Hamburg die Schuldenbremse nicht wird einhalten können. Im Vergleich zu den vergangenen Jahrzehnten sind kalkulierte 1,1 Mrd. Euro Haushaltsüberschuss bis 2020 eine Hausmarke." Mehr dazu

Gymnasium Bondenwald gewinnt den FidZ-Wettbewerb 2016


FidZ-Wettbewerb 2016
Pressemitteilung:
Beim gestern ausgetragenen FidZ-Wettbewerb 2016 hat das Team des Gymnasiums Bondenwald die erfolgreichste Strategie bei der Gestaltung der Einnahmen und Ausgaben in Hamburg verfolgt. Der Geschäftsführer des Hamburgischen WeltWirtschaftsInstituts, Prof. Dr. Henning Vöpel, hat die siegreichen Schüler ausgezeichnet und die Siegprämie in Höhe von 700 Euro überreicht. Das Geld steht der Schule zur freien Verfügung. Mehr dazu Mehr dazu
24.05.2016Verwaltung

BdSt-Tempocheck - Hamburgs Finanzverwaltung ist am schnellsten


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Pressemitteilung:
Der Bund der Steuerzahler hat den Check gemacht und bei den Finanzverwaltungen nachgefragt: Wer ist Top, wer ist Flopp bei der Bearbeitungszeit von Einkommensteuererklärungen?

Das Ergebnis: Hamburg ist am schnellsten! Hier dauert die Bearbeitung im Durchschnitt 38 Tage. In Bremen (78 Tage) und Nordrhein-Westfalen (mitunter 168 Tage) dauert es rein statistisch am längsten. Trotz gleicher Computerprogramme benötigen die Finanzämter für die Bearbeitung der Einkommensteuererklärungen damit unterschiedlich lange. Mehr dazu
18.04.2016Fahrradzähler

Fahrradzähler ist ein teurer Marketing-Gag


Fahrradzähler an der Außenalster
Pressemitteilung:
Nachdem im Bezirk Hamburg-Mitte bereits eine Fahrradzählstation installiert wurde, sollen nun auch in den anderen sechs Bezirken solche Stationen aufgestellt werden. Ursprünglich hieß es, eine Zählstation koste 22.000 Euro. Recherchen des Steuerzahlerbundes hatten jedoch ergeben, dass die Station an der Außenalster über 31.000 Euro gekostet hat. Sieben Stationen kosten somit über 200.000 Euro. Mehr dazu

Stadt hat die Wette auf die Konjunktur verloren


© Hapag-Lloyd
Pressemitteilung:
Hapag-Lloyd hat heute die Zahlen für das Geschäftsjahr 2015 vorgelegt.

Hierzu sagt Lorenz Palte, Vorsitzender des Bundes der Steuerzahler Hamburg e.V.: "Auch wenn die Zahlen zunächst gut klingen, kann dies nicht darüber hinwegtäuschen, dass der städtische Einstieg in die Reederei ein teures Geschäft für den Steuerzahler war. Die Politik hat die Wette auf die Konjunktur verloren." Mehr dazu Mehr dazu

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