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Aktuelle Pressemitteilung

09.11.2018Steuerzinsen

Steuerzinsen weiterhin umstritten - Einspruch einlegen lohnt!


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Pressemitteilung:
Die Verzinsung im Steuerrecht ist höchst umstritten. Inzwischen gibt es verschiedene Gerichtsentscheidungen, die an dem hohen Steuerzinssatz zweifeln. Betroffene sollten Einspruch einlegen! Mehr dazu
06.11.2018Haushalt

Schuldenberg konnte bislang nicht signifikant abgebaut werden


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Pressemitteilung:
Der Senat hat heute die Herbst-Steuerschätzung 2018 vorgestellt. Dazu sagt Lorenz Palte, Vorsitzender des Bundes der Steuerzahler Hamburg e.V.: "Die Zeiten großer Einnahmensprünge sind anscheinend erst einmal vorbei. Auch wenn die Steuern wohl weiterhin zuverlässig sprudeln werden, steigend die Risiken eines anhaltenden Abschwungs aufgrund des Brexits und des weltweit steigenden Handelsprotektionismus." Mehr dazu
06.11.2018Schwarzbuch 2018

Steuerzahlerbund veröffentlicht 46. Schwarzbuch


Schwarzbuch 2018
Pressemitteilung:
Bereits zum 46. Mal veröffentlicht der Bund der Steuerzahler das Schwarzbuch – Die öffentliche Verschwendung. Darin enthalten sind in diesem Jahr 109 ausgewählte Fälle aus dem gesamten Bundesgebiet. Das diesjährige Schwerpunktthema lautet Explosion von Baukosten.

"Die Bürger haben ein Recht darauf, dass Politik und Verwaltung sorgsam mit Steuermitteln umgehen. In den meisten Fällen geschieht das auch. Und dennoch gibt es sie, die haarsträubenden Fälle von Steuergeldverschwendung, die wir Jahr für Jahr in unserem Schwarzbuch dokumentieren. Insbesondere vor dem Hintergrund, dass sich die Zeiten immer neuer Steuerrekorde dem Ende zu neigen scheinen, ist es nötig, jede staatliche Ausgabe zweimal zu prüfen", so Lorenz Palte, Vorsitzender des Bundes der Steuerzahler Hamburg e.V.

In diesem Jahr konnte der Hamburger Steuerzahlerbund zwei Fälle zur Kategorie Erfolge beitragen. Mehr dazu
09.10.2018Netzrückkauf

Landeshaushaltsordnung droht zum Papiertiger zu verkommen


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Pressemitteilung:
Der Senat hat heute verkündet, das sich im Besitz von Vattenfall befindliche Fernwärmenetz zum 1. Januar 2019 vollständig zurückzukaufen. Hierzu sagt Sabine Glawe, haushaltspolitische Sprecherin des Bundes der Steuerzahler Hamburg e.V.: "Es ist richtig, dass der Senat das Ergebnis des Volksentscheides zum Rückkauf der Energienetze respektiert. Und dennoch: Wir halten den eingeschlagenen Weg für falsch. Wenn die Politik auch zukünftig so lange Gutachten in Auftrag gibt, bis irgendwann das gewünschte Ergebnis dabei herauskommt, verkommen Gesetze wie die Landeshaushaltsordnung zum Papiertiger." Mehr dazu
22.08.2018Verlegung des Fernbahnhofs Altona

Verlegung des Fernbahnhofs Altona: Erste Kostensteigerung?


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Pressemitteilung:
Wie heute bekannt wurde, hat das Hamburgische Oberverwaltungsgericht einem Eilantrag gegen den Planfeststellungsbeschluss zur Verlegung des Fernbahnhofs Hamburg-Altona stattgegeben.

Dazu sagt Lorenz Palte, Vorsitzender des Bundes der Steuerzahler Hamburg e.V.: "In der Regel gehen Verzögerungen in Planung und Umsetzung von Bauprojekten mit Kostensteigerungen einher. Der heutige Beschluss des Oberverwaltungsgerichts stellt den denkbar schlechtesten Start für dieses Mammutprojekt dar. Augenscheinlich wurde von Seiten der Planer nicht gründlich genug gearbeitet."
07.08.2018Haushalt

In guten Zeiten muss investiert und entlastet werden!


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Pressemitteilung:
Der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg hat heute die Fortschreibung des Haushaltsplans 2018 und damit einen um eine Milliarde Euro verstärkten Finanzrahmen beschlossen.

Dazu sagt Sabine Glawe, haushaltspolitische Sprecherin des Bundes der Steuerzahler Hamburg e.V.: "Wir begrüßen es, dass es sich der Senat zum Ziel gesetzt hat, mehr Steuermittel in die Sanierung der städtischen Infrastruktur zu investieren. Schließlich wurde dies über Jahrzehnte vernachlässigt." Mehr dazu
17.07.2018Steuerzahlergedenktag

Morgen ist Steuerzahlergedenktag! - Ab 4:40 Uhr arbeiten die Bürger und Betriebe für das eigene Portemonnaie


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Pressemitteilung:
Am Mittwoch, 18. Juli, ist der Steuerzahlergedenktag 2018. Nach Berechnungen des Bundes der Steuerzahler arbeiten die Bürger und Betriebe dann ab exakt 4:40 Uhr für das eigene Portemonnaie. Das gesamte Einkommen, das die Steuer- und Beitragszahler vor diesem Zeitpunkt erwirtschaftet haben, wurde rein rechnerisch an den Staat abgeführt. Somit bleiben den Bürgerinnen und Bürgern von jedem verdienten Euro 45,7 Cent zur freien Verfügung. Mehr dazu
09.07.2018Wohnnebenkosten-Vergleich

Grundsteuer macht das Wohnen in Hamburg teuer


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Pressemitteilung:
Die Einwohner von Berlin (West) werden am stärksten mit Wohnnebenkosten belastet, im rheinland-pfälzischen Mainz ist es am preiswertesten! Das teils erhebliche Kostengefälle legt ein neues Ranking offen, für das der Bund der Steuerzahler alle 16 Landeshauptstädte unter die Lupe genommen hat. Der detaillierte BdSt-Check der Wohnnebenkosten für die Jahre 2016 bis 2018 vergleicht die Entwicklung, wie stark die Bürger quer durch Deutschland belastet werden. Mehr dazu
03.07.2018Steuertipp

Untervermietung in den Ferien - Wann gehören die Einnahmen in die Steuererklärung?


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Pressemitteilung:
Wer in den Ferien verreist ist und die Wohnung oder das Haus nicht leer stehen lassen will, kann heutzutage die eigenen vier Wände über eine Online-Vermittlung untervermieten und damit ein paar Euro extra verdienen. Die Rechnung sollte aber nicht ohne das Finanzamt gemacht werden. Mehr dazu
02.07.2018Steuertipp

Ferienjobs richtig abrechnen - So sparen Schüler und Arbeitgeber Steuern


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Pressemitteilung:
Am Donnerstag beginnen in Hamburg die Sommerferien. Viele Schüler wollen sich in dieser Zeit etwas dazuverdienen. Arbeitgeber und Ferienjobber sollten vor Antritt des Ferienjobs überlegen, wie das Arbeitsverhältnis ausgestaltet werden soll. Denn auch bei Schülern gilt: Der Arbeitslohn ist steuerpflichtig. Ob und wieviel Steuern fällig werden, hängt allerdings davon ab, um was für ein Arbeitsverhältnis es sich handelt. Schüler und Arbeitgeber sollten die Varianten vorher durchrechnen. Mehr dazu
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Staatsverschuldung in Hamburg
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