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Aus der Bundespolitik

29.06.2017Schuldenuhr

Unter 2 Billionen Euro - Die Staatsschulden sinken!


Die Schuldenuhr des Bundes der Steuerzahler
Jetzt steht wieder eine "1" am Anfang der Schuldenuhr Deutschlands: Seit dem Jahr 2009 liegen die Staatsschulden von Bund, Ländern und Kommunen damit erstmals wieder unter der Marke von 2 Billionen Euro. Deutschlands Schuldenberg wird also etwas kleiner: Ende März dieses Jahres summierten sich die öffentlichen Schulden auf insgesamt 1.986,4 Milliarden Euro, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Für den Bund der Steuerzahler, der die Schuldenuhr im Jahr 1995 als Markenzeichen etabliert hat, ist diese rückläufige Entwicklung eine gute Nachricht. Mehr dazu

28.03.2017Schuldenuhr

Wir brauchen realistische Haushaltspläne! - BdSt stellt Schuldenuhr um


Die Schuldenuhr des Bundes der Steuerzahler
Der Bund der Steuerzahler hat heute seine Schuldenuhr umgestellt: Der Gesamtschuldenstand beträgt jetzt 2.006 Milliarden Euro. Mit dieser Umstellung reagiert der Verband auf aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamts: Wie die Behörde heute mitteilte, ist der Schuldenstand von Bund, Ländern und Kommunen zum Jahresende 2016 gesunken. Konkret: Gegenüber Ende 2015 sanken die Kapitalmarktschulden und Kassenkredite der Gebietskörperschaften zum 31. Dezember 2016 um rund 16 Milliarden auf knapp 2.006 Milliarden Euro. Diese Entwicklung zeigt, dass die öffentliche Mahnung der BdSt-Schuldenuhr Wirkung in der Politik erzeugt. Mehr dazu

28.12.2016Schuldenuhr

Neue Schuldenuhr tickt schon im Tempo 2017


Die Schuldenuhr des Bundes der Steuerzahler
Erstmals in ihrer Geschichte wird die Schuldenuhr Deutschlands nur noch einen zweistelligen Schuldenzuwachs ausweisen: 68 Euro pro Sekunde für das Jahr 2017. Zuvor betrug die sekündliche Neuverschuldung 129 Euro. Denn auch im neuen Jahr will der Bund ohne Nettokreditaufnahme auskommen - dies wird auch für die Gesamtheit aller Kommunen angenommen. Somit halten allein die Bundesländer die neue BdSt-Schuldenuhr am Laufen. Mehr dazu

19.01.2016Schuldenuhr

Die Schuldenuhr tickt jetzt langsamer


Die Schuldenuhr des Bundes der Steuerzahler
Bund, Länder und Kommunen wollen in diesem Jahr insgesamt weniger Schulden machen. Der Bund plant sogar, das dritte Jahr in Folge ohne Neuverschuldung auszukommen. Dies ist vor dem Hintergrund historisch hoher Steuereinnahmen auch geboten. Mit Blick auf die in den Kernhaushalten kalkulierten Nettokreditaufnahmen kritisiert der Verband aber diejenigen Bundesländer, die weiter mit neuen Schulden planen. Zudem registrieren wir bei den Kommunen seit Jahren einen Schuldenzuwachs vor allem über Kassenkredite und in den Schattenhaushalten. Mehr dazu

06.05.2015Schuldenuhr

Tempo langsamer - BdSt stellt Schuldenuhr um


Die Schuldenuhr des Bundes der Steuerzahler
Die BdSt-Schuldenuhr läuft jetzt etwas langsamer: Mit dieser Umstellung reagiert der Bund der Steuerzahler auf Veränderungen in den öffentlichen Haushalten einiger Bundesländer. Vor allem das Land Berlin bewegt die Schuldenuhr: Seinem Nachtragshaushalt zufolge wird Berlin in diesem Jahr 525 Millionen Euro Altschulden abbauen - bisher waren nur 226 Millionen Euro vorgesehen. Dies ist Ausdruck der weiterhin sprudelnden Steuerquellen. Mehr dazu

19.01.2015Schuldenuhr

BdSt stellt Schuldenuhr auf das Tempo 2015 um


Die Schuldenuhr des Bundes der Steuerzahler
Die Schuldenuhr des Bundes der Steuerzahler läuft ab heute langsamer, weil das Tempo der gesamtstaatlichen Verschuldung in diesem Jahr abnimmt. Die Schuldenuhr betrachtet Bund, Länder und Kommunen in ihrer Gesamtverschuldung und der geplanten Neuverschuldung. Danach werden im Jahr 2015 insgesamt rund 5,5 Milliarden Euro neue Kredite an den Kapitalmärkten aufgenommen. Das resultiert aus den öffentlichen Haushaltsplänen und Finanzplanungen. Auf Grundlage der vorgesehenen Nettokreditaufnahmen ergibt sich damit ein Schuldenzuwachs von 173 Euro pro Sekunde - im Vergleich zu 439 Euro Anfang 2014. Mehr dazu

Bei der Auswahl bundespolitischer Themen handelt es sich lediglich um eine Auswahl. Weitere interessante Themen finden Sie auf der Homepage des Bundes der Steuerzahler Deutschland e.V..
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