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01.03.2017Elbphilharmonie

Zu hohe Kosten für die Bespielung der Elbphilharmonie?


Elbphilharmonie / © Michael Zapf
So schnell kann es gehen. Noch bis vor wenigen Monaten drehte sich jede Berichterstattung über die Elbphilharmonie um die mit ihrem Bau einhergehende Kostenexplosion. Das Konzerthaus wurde regelmäßig in einem Atemzug mit dem Berliner Flughafen und Stuttgart 21 genannt und galt als Symbol für die Unfähigkeit der öffentlichen Hand, kostenstabil zu bauen. Mehr dazu

11.01.2017Elbphilharmonie

Heute wird die Elbphilharmonie eröffnet - ein teures Meisterwerk


Elbphilharmonie / © Thies Rätzke
Pressemitteilung:
Nach fast 10 Jahren Bauzeit wird die Elbphilharmonie heute eröffnet.

Dazu sagt Sabine Glawe, haushaltspolitische Sprecherin des Bundes der Steuerzahler Hamburg e.V.: "Ohne Zweifel, architektonisch ist die Elbphilharmonie ein Meisterwerk. Sie wird die Silhouette unserer Stadt für die nächsten Jahrzehnte prägen. Ich bin mir sicher, dass die Hamburgerinnen und Hamburger ihr neues Konzerthaus schnell akzeptieren und in ihr Herz schließen werden." Mehr dazu
05.05.2015Elbphilharmonie

Änderung des Strafgesetzes ist nötig, um Steuergeldverschwendung zu stoppen!


Elbphilharmonie / © Oliver Heissner
Pressemitteilung:
Es ist durchgesickert, dass die Hamburger Staatsanwaltschaft der Schuldfrage rund um das Projekt Elbphilharmonie nicht weiter nachgehen wird.

Hierzu sagt Lorenz Palte, Vorsitzender des Bundes der Steuerzahler Hamburg e.V.: "Es ist keine Überraschung, dass die Staatsanwaltschaft der Steuergeldverschwendung rund um den Bau der Elbphilharmonie nicht weiter nachgehen wird. Bis heute fehlt es der deutschen Gesetzgebung an einem Werkzeug, um beispielsweise die Verantwortlichen rund um den Bau des 'Jahrhundertprojekts' zur Rechenschaft ziehen zu können." Mehr dazu
04.04.2014Elbphilharmonie

PUA Elbphilharmonie kostet 5,4 Mio. Euro. Nichts dazugelernt?


Elbphilharmonie / © ReGe HH - Fotofrizz
Pressemitteilung:
Der Parlamentarische Untersuchungsausschuss zur Elbphilharmonie hat seinen Abschlussbericht verabschiedet. Dazu Sabine Glawe, haushaltspolitische Sprecherin des Bundes der Steuerzahler Hamburg e.V.: "Auch der Steuerzahlerbund hielt es für erforderlich, das Planungs- und Bauchaos rund um die Elbphilharmonie parlamentarisch aufzuarbeiten. Jedoch haben wir schon früh darauf hingewiesen, dass ein Ausschuss vor Fertigstellung der Elbphilharmonie wenig produktiv ist, da nur die Zeit vor der Etablierung des Ausschusses untersucht werden kann. Seit dessen Einsetzung sind die Kosten jedoch nochmals um mehrere hundert Millionen Euro gestiegen." Mehr dazu
07.01.2014Elbphilharmonie

Bau der Elbphilharmonie nach dem Motto: Was kostet die Welt?


Elbphilharmonie / © Oliver Heissner
Pressemitteilung:
Der Bund der Steuerzahler Hamburg e.V. sieht sich durch die Berichterstattung des SPIEGEL zur Elbphilharmonie in seiner Kritik bestätigt. Nachdem der SPIEGEL den PUA-Bericht schlüssig zusammengefasst hat, hat die Stadt nun einen offiziellen Leitfaden dafür, wie man Bauprojekte auf keinen Fall angehen sollte. Mehr dazu
18.06.2013Elbphilharmonie

Steuerzahlerbund unterstützt Neuordnungsvereinbarung


Elbphilharmonie / © Matthias Friedel
Pressemitteilung:
Die Hamburgische Bürgerschaft stimmt am Mittwoch in einer Sondersitzung über die Neuordnungsvereinbarung zur Elbphilharmonie ab. Der Vertrag sieht eine Übernahme sämtlicher Kosten- und Haftungsrisiken für HOCHTIEF und eine garantierte Fertigstellung des Konzerthauses bis 2016 vor. Die Belastung der Steuerzahler wird durch die Neuordnung auf mind. 789,05 Mio. Euro steigen. Mehr dazu
19.04.2013Elbphilharmonie

Jetzt wird garantiert gebaut


Elbphilharmonie / © Oliver Heissner
Auf Hamburgs bekanntester Baustelle kann endlich wieder gebaut werden. Bürgermeister Olaf Scholz präsentierte im März die ausgehandelte Vereinbarung zur Neuordnung der Kooperation mit HOCHTIEF bei der Elbphilharmonie, die nun bis Ende Juni von der Bürgerschaft beraten wird. Die Zustimmung des Parlaments gilt als sicher. Mehr dazu

15.02.2013Elbphilharmonie

2,6 Millionen Euro - Wofür eigentlich?


Elbphilharmonie / © Matthias Friedel
Der Parlamentarischen Untersuchungsausschuss (PUA) Elbphilharmonie hat bisher Kosten in Höhe von über 2,6 Millionen Euro verursacht - das sind knapp 50.000 Euro pro Sitzung. Gemessen am zeitlichen und finanziellen Rahmen sind die gewonnenen Erkenntnisse mager. Grundlegende neue Ergebnisse präsentiert der PUA nicht. Bisher konnte der geneigte Steuerzahler vor allem gegenseitige Schuldzuweisungen der ehemals Verantwortlichen beobachten. Mehr dazu

19.12.2012Elbphilharmonie

Senat beschließt Weiterbau mit HOCHTIEF - eine gute Entscheidung


Elbphilharmonie / © Oliver Heissner
Pressemitteilung: Kurz vor Weihnachten hat der Erste Bürgermeister Olaf Scholz entschieden, dass Hamburg die Elbphilharmonie mit dem Bauunternehmen HOCHTIEF zu Ende bauen und hierfür die Strukturen komplett erneuern wird. Der Bund der Steuerzahler hatte seit Monaten auf die Verhandlungen eingewirkt und begrüßt nun, dass der Senat an der Kooperation mit HOCHTIEF festhalten will. Mehr dazu
01.06.2012Elbphilharmonie

Jahrhundertprojekt neu starten! - Steuerzahlerbund legt 10-Punkte-Plan vor


Elbphilharmonie / © Oliver Heissner
Pressemitteilung: Der Bund der Steuerzahler Hamburg e.V. begrüßt und unterstützt die Bemühungen der Hauptbeteiligten, auf der Grundlage einer Neuaufstellung zu einer Einigung über die Fertigstellung des "Jahrhundertbauwerkes" Elbphilharmonie zu gelangen. Von einer Einigung kann allerdings nach unserer Einschätzung noch nicht gesprochen werden, da wesentliche Knackpunkte, wie insbesondere die zukünftigen Vergütungsleistungen, noch nicht geklärt sind. Der Ball liegt dabei keineswegs nur bei HOCHTIEF, wie die Kultursenatorin meint. Mehr dazu

Die Elbphilharmonie - eine Vision

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