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Versprochen - Gebrochen!


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Um den Bürgerinnen und Bürgern immer mal wieder vor Augen zu führen, was der Hamburger Senat doch für eine tolle Arbeit leistet, verwenden die zuständigen Politiker regelmäßig den Slogan: "Versprochen - Gehalten!". Im Fall des städtischen Einstiegs in die Traditionsreederei Hapag-Lloyd muss man wohl aber eher sagen: "Versprochen - Gebrochen!". Mehr dazu

01.06.2016Hapag-Lloyd

Die große Hamburger Traditionsreederei bleibt in schwierigem Fahrwasser


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Dass eine Seefahrt nicht unbedingt immer lustig sein muss, davon kann die Hamburger Traditionsreederei Hapag-Lloyd ein Lied singen. Bereits seit Jahren befindet sich das Unternehmen mit Sitz am Ballindamm in schwierigem Fahrwasser. Und dass dies für den Hamburger Steuerzahler überhaupt ein Thema ist, liegt daran, dass die Stadt an der Reederei beteiligt ist. Mehr dazu

23.03.2016Hapag-Lloyd

Stadt hat die Wette auf die Konjunktur verloren


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Pressemitteilung:
Hapag-Lloyd hat heute die Zahlen für das Geschäftsjahr 2015 vorgelegt.

Hierzu sagt Lorenz Palte, Vorsitzender des Bundes der Steuerzahler Hamburg e.V.: "Auch wenn die Zahlen zunächst gut klingen, kann dies nicht darüber hinwegtäuschen, dass der städtische Einstieg in die Reederei ein teures Geschäft für den Steuerzahler war. Die Politik hat die Wette auf die Konjunktur verloren." Mehr dazu
06.11.2015Hapag-Lloyd

Börsengang richtig, trotz Irreführung der Bürger


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Pressemitteilung:
Seit heute werden Aktien von Hapag-Lloyd an der Börse gehandelt.

Dazu sagt Lorenz Palte, Vorsitzender des Bundes der Steuerzahler Hamburg e.V.: "Wir begrüßen es, dass Hapag-Lloyd den Schritt an die Börse wagt. Durch den Anteilsverkauf ergibt sich für Hapag-Lloyd die Möglichkeit, wichtige Investitionsmittel für den Ausbau der eigenen Marktposition zu generieren." Mehr dazu
04.10.2012Hapag-Lloyd

Risiken bei Hapag-Lloyd verschärfen sich


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Die Stadt Hamburg hatte 2008 rund 23,6% der Anteile an der Reederei Hapag-Lloyd erworben und diese im März 2012 auf 36,9% erhöht. Wir hatten der Bürgerschaft zuvor empfohlen, dem Geschäft nicht zuzustimmen. Doch die finanziellen Risiken wurden klein geredet, die möglichen Nachteile übertrieben, der Entscheidungsprozess war übereilt und eine solide Risiko-Einschätzung gab es auch nicht. Die SPD-Fraktion, die im Hamburger Rathaus über eine absolute Mehrheit verfügt, folgte ihrem Bürgermeister blind und nickte den Deal ab. Mehr dazu

Bürgerschaft sollte Hapag-Lloyd-Deal nicht zustimmen


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Pressemitteilung:
Eine sorgfältige Güterabwägung führt zu dem Ergebnis, dass die finanziellen Risiken durch eine Aufstockung der Hapag-Lloyd-Beteiligung für die Haushaltslage der Stadt die potentiellen Nachteile für den Hafen deutlich übersteigen. Die Risiken werden klein geredet, die möglichen Nachteile übertrieben. Der Entscheidungsprozess ist übereilt und findet ohne vorherige solide Risiko-Einschätzung statt. "Für die Bürgerschaft kann die Devise in diesem Fall nur lauten: Don't pay before you know", sagt Frank Neubauer, Vorsitzender des Bundes der Steuerzahler Hamburg e.V.. Mehr dazu Mehr dazu
21.02.2012Hapag-Lloyd

Aufstockung der Hapag-Lloyd-Beteiligung ist ein Fehler


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Pressemitteilung:
Die Aufstockung der Beteiligung der Freien und Hansestadt Hamburg am Traditionsunternehmen Hapag-Lloyd ist ordnungspolitisch verfehlt. Was 2008 sinnvoll und notwendig war, ist jetzt ein riskantes Geschäft mit ungewissem Ausgang. "In Hamburg pflegt man traditionell zu solchen Geschäften zu sagen: Tiedsche mit Utsichten!", bemerkt Frank Neubauer, Vorsitzender des Bundes der Steuerzahler Hamburg e.V.. Mehr dazu
17.07.2008Hapag-Lloyd

Hamburg mit im Boot bei Hapag-Lloyd


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Jetzt ist es amtlich: Die Freie und Hansestadt Hamburg wird sich nicht nur mit "warmen Worten", sondern auch finanziell mit einem dreistelligen Millionenbetrag an einem Bieterkonsortium beteiligen, um die Traditionsreederei Hapag-Lloyd in Hamburg zu halten. Dies verkündete Finanzsenator Michael Freytag (CDU) kürzlich auf einer Pressekonferenz. Die Entscheidung des Senats wurde von allen in der Bürgerschaft vertretenen Parteien begrüßt und mitgetragen. Doch es drohen auch Risiken zu Lasten der Hamburger Steuerzahler. Mehr dazu

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