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    Mehr aktuelle Themen

    Wende in der Finanzpolitik - aber mit Risiken

    Die Stadt Hamburg ist auf dem Weg, eine nachhaltige Wende in der Finanzpolitik einzuleiten. Im Januar verkündete Finanzsenator Peter Tschentscher (SPD), dass die Hansestadt in 2015 einen Haushaltsüberschuss erwirtschaften konnte. Während die städtischen Gesamtausgaben bei 12,6 Mrd. Euro lagen, lagen die Gesamteinnahmen bei 12,8 Mrd. Euro. Macht einen Überschuss von 200 Mio. Euro. Und das, nachdem bereits in 2014 rund 400 Mio. Euro mehr eingenommen als ausgegeben wurden.Mehr dazu

01.04.2016Interview mit Dr. Melanie Leonhard

''Die Forderungen der Volksinitiative stellen uns gegenwärtig vor Schwierigkeiten''


Dr. Melanie Leonhard, Sozialsenatorin der Freien und Hansestadt Hamburg
Die Flüchtlingskrise ist DAS Thema der vergangenen Monate. Besonders die Integration der Schutzsuchenden stellt die Gesellschaft, die Wirtschaft und die Politik vor enorme Herausforderungen.

Wir haben die zuständige Senatorin, Dr. Melanie Leonhard, auf ein Interview getroffen, um über Herausforderungen und Erfolge in der Flüchtlingspolitik zu sprechen. Mehr dazu

01.03.2016A-7-Deckel

Der Autobahndeckel - Nix zu meckern


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Gerade passiert: Wir als Bund der Steuerzahler nehmen telefonischen Kontakt zu einer Hamburger Behörde auf, um uns nach dem Umsetzungsstand eines in jener Behörde neu zu installierenden Beirates zu erkundigen. Die erste Reaktion auf der anderen Seite der Leitung: "Die Arbeit des Beirats wird nicht viel kosten." Abgesehen davon, dass wir eigentlich nur in Erfahrung bringen wollten, welche Vertreter aus Politik und Gesellschaft dem Beirat angehören werden, bekamen wir sogleich als versteckte Botschaft mit auf den Weg: 'Ihr meckert sowieso über alles, was Geld kostet.' Mehr dazu

Aktuelle Pressemitteilung

24.05.2016Verwaltung

BdSt-Tempocheck - Hamburgs Finanzverwaltung ist am schnellsten


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Pressemitteilung:
Der Bund der Steuerzahler hat den Check gemacht und bei den Finanzverwaltungen nachgefragt: Wer ist Top, wer ist Flopp bei der Bearbeitungszeit von Einkommensteuererklärungen?

Das Ergebnis: Hamburg ist am schnellsten! Hier dauert die Bearbeitung im Durchschnitt 38 Tage. In Bremen (78 Tage) und Nordrhein-Westfalen (mitunter 168 Tage) dauert es rein statistisch am längsten. Trotz gleicher Computerprogramme benötigen die Finanzämter für die Bearbeitung der Einkommensteuererklärungen damit unterschiedlich lange. Mehr dazu

Aus der Bundespolitik

25.05.2016Griechenlandkrise

Neue Gelder für Griechenland - ''Ein absurdes Spiel!''


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BdSt-Präsident Reiner Holznagel kritisiert die fortgesetzte Konkursverschleppung in der Griechenland-Politik: "Es ist ein absurdes Spiel, dass weitere Milliarden Euro aus dem dritten Rettungspaket freigegeben werden, damit sich die internationalen Geldgeber des IWF und der Euro-Gruppe faktisch selbst ihre Forderungen auszahlen können. Für den Steuerzahler entsteht damit die Illusion, dass Griechenland zahlungsfähig ist - dies ist aber nicht der Fall." Mehr dazu

Aktueller Steuertipp

02.05.2016Steuertipp

Vermieter können Fahrtkosten zum Mietobjekt absetzen


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Vermieter können die Fahrtkosten zu ihren Mietobjekten mit einer Pauschale von 30 Cent je gefahrenem Kilometer als Werbungskosten oder mit den tatsächlichen Kosten absetzen. Das heißt, die Strecke für Hin- und Rückfahrt zum vermieteten Grundstück kann in der Einkommensteuererklärung angegeben werden. Dies gilt beispielsweise für gelegentliche Fahrten des Vermieters zu seinen Mietobjekten zu Kontrollzwecken, bei einem Mieterwechsel oder zum Ablesen der Zählerstände. Mehr dazu

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