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  • Schwarzbuch 2016
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    Steuerzahlerbund veröffentlicht 44. Schwarzbuch

    Pressemitteilung: Bereits zum 44. Mal veröffentlicht der Bund der Steuerzahler das Schwarzbuch "Die öffentliche Verschwendung". Darin enthalten sind in diesem Jahr 110 ausgewählte Fälle aus dem gesamten Bundesgebiet, die einen unwirtschaftlichen und verschwenderischen Umgang mit Steuern dokumentieren.

    "Eigentlich sollte man meinen, dass das Ausmaß an Steuergeldverschwendung abnimmt, je häufiger wir unser Schwarzbuch veröffentlichen. Doch dem ist leider nicht so. Nach wie vor wird in Politik und Verwaltung teils verschwenderisch und verantwortungslos mit den hart erarbeiteten Steuern der Bürgerinnen und Bürger umgegangen", so Sabine Glawe, haushaltspolitische Sprecherin des Bundes der Steuerzahler Hamburg e.V.. "Der Steuerzahler hat ein Recht darauf, dass mit öffentlichen Geldern sorgsam umgegangen wird. Dass dies jedoch noch immer nicht bei jedem Verantwortungsträger angekommen ist, zeigen auch in diesem Jahr die 5 Hamburger Schwarzbuch-Fälle beispielhaft."Mehr dazu
01.09.2016Hapag-Lloyd

Versprochen - Gebrochen!


© Hapag-Lloyd
Um den Bürgerinnen und Bürgern immer mal wieder vor Augen zu führen, was der Hamburger Senat doch für eine tolle Arbeit leistet, verwenden die zuständigen Politiker regelmäßig den Slogan: "Versprochen - Gehalten!". Im Fall des städtischen Einstiegs in die Traditionsreederei Hapag-Lloyd muss man wohl aber eher sagen: "Versprochen - Gebrochen!". Mehr dazu

01.06.2016Hapag-Lloyd

Die große Hamburger Traditionsreederei bleibt in schwierigem Fahrwasser


© Hapag-Lloyd
Dass eine Seefahrt nicht unbedingt immer lustig sein muss, davon kann die Hamburger Traditionsreederei Hapag-Lloyd ein Lied singen. Bereits seit Jahren befindet sich das Unternehmen mit Sitz am Ballindamm in schwierigem Fahrwasser. Und dass dies für den Hamburger Steuerzahler überhaupt ein Thema ist, liegt daran, dass die Stadt an der Reederei beteiligt ist. Mehr dazu

Aktuelle Pressemitteilung

03.11.2016Goldene Hauswand auf der Veddel

''Ist das Kunst oder kann das…'' Es kann weg!


© nikolai sorokin - fotolia.com
Pressemitteilung:
Wie das Hamburger Abendblatt heute berichtet, soll auf der Veddel die Wand eines Mehrfamilienhauses vergoldet werden. Mit mehr als 85.000 Euro aus Steuermitteln.

Hierzu sagt Sabine Glawe, haushaltspolitische Sprecherin des Bundes der Steuerzahler Hamburg e.V.: "Es ist kaum zu glauben, wofür in unserer hochverschuldeten Stadt plötzlich Geld da ist. Wie kann es sein, dass die schwer erarbeiteten Steuermittel der Hamburgerinnen und Hamburger in Form von Blattgold an Häuserwände geklebt werden?" Mehr dazu

Aus der Bundespolitik

19.10.2016Bundestag

500 Abgeordnete sind genug - BdSt fordert Reform des Wahlrechts


© fotolia.com
Der Bund der Steuerzahler fordert eine schnelle Reform des Wahlrechts. Mit dem Leitspruch "500 sind genug!" appelliert der Verband für eine drastische Verkleinerung des Bundestags auf maximal 500 Abgeordnete. Denn nach der Bundestagswahl 2017 kann sich das Parlament auf bis zu 750 Abgeordnete aufblähen. Für die Steuerzahler wären damit massive Mehrkosten von jährlich mindestens 70 Millionen Euro verbunden - ohne dass die parlamentarische Arbeit automatisch an Qualität gewinnt oder die Demokratie gestärkt würde. Mehr dazu

Aktueller Steuertipp

06.10.2016Steuertipp

Finanzamt darf bei Bonusprogrammen den Steuerabzug nicht kürzen


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Eine gute Nachricht für Versicherte: Bonuszahlungen der Krankenkasse für freiwillige Gesundheitsmaßnahmen sind keine Betragsrückerstattung. Das heißt, die Krankenkassenbeiträge für die Basisversorgung dürfen in voller Höhe in der Einkommensteuererklärung als Sonderausgaben abgesetzt werden. Die Finanzämter kürzten bisher in diesen Fällen die abzugsfähigen Krankenkassenbeiträge um die Bonuszahlung und berücksichtigten zum Nachteil der Steuerzahler deshalb nur geringere Beiträge. Zu Unrecht, wie der Bundesfinanzhof entschied (Az.: X R 17/15). Mehr dazu

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