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Mehr aktuelle Themen
Generalplaner-Vertrag offenlegen!
Breite Zustimmung nicht gefährden!Der Bund der Steuerzahler fordert die Offenlegung des Generalplaner-Vertrages und damit Einblick in die rechtliche Gestaltung der Zusammenarbeit zwischen der Stadt Hamburg und dem Architektenbüro Herzog & deMeuron. Wie der Steuerzahlerbund bereits zu Jahresbeginn monierte, liegt bis heute keine Abschlussplanung für das weltweit einmalige Gebäude vor. Vielmehr wird baubegleitend geplant, womit weitere Mehrkosten nicht auszuschließen sind. Mehr dazu
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Mehr aktuelle ThemenNeuverschuldung in 2009 offenbar niedriger als geplant
Einmaleffekte retten den LandeshaushaltNoch-Finanzsenator Dr. Michael Freytag (CDU) wird sich wohl mit weniger schlechten Nachrichten vom Gänsemarkt verabschieden als er selbst vor Wochen noch vermutete: Hamburg wird nämlich im vergangenen Jahr nicht 1,6 Mrd. Euro neue Schulden zur Finanzierung des Haushalts aufgenommen haben, sondern wohl "nur" rund 900 Mio. Euro. Die genaue Zahl wird noch ermittelt. Das würde die Steuerzahler langfristig um 2,3 Mrd. Euro entlasten. Mehr dazu
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Mehr aktuelle ThemenToll: Finanzamt Harburg zeigt sich kulant!
Steuerzahler erkämpft sich ErstattungWer hat schon gern Ärger mit dem Finanzamt? Da ist es gut, den Bund der Steuerzahler im Fall des Falles an seiner Seite zu wissen. Uns erreichen immer wieder Steuerzahler-Beschwerden. Vor allem im Bereich der Werbungskosten gibt es harte Auseinandersetzung: Was wird als außergewöhnliche Belastung anerkannt und was nicht? Immerhin: Eine Beschwerde, die der Bund der Steuerzahler begleitete, ging nun erfreulich aus und macht Mut für die anderen! Mehr dazu
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Mehr aktuelle ThemenGesellschaftsfähige Kampfhunde - Wie der Senat seine Meinung verändert
Der Senat begeht zurzeit einen Paradigmenwechsel im Umgang mit Kampfhunden. Ungeachtet der Attacken einzelner Tiere auf wehrlose Kinder in früheren Jahren subventioniert er weiterhin die Vermittlung der gefährlichen Hunde in private Hände und hat im vergangenen Jahr sogar die Hundesteuer drastisch gesenkt. Mehr und mehr wird deutlich: Kampfhunde sind kein Politikum mehr. Kampfhunde werden wieder gesellschaftsfähig. Und der Steuerzahler wird dafür kräftig zur Kasse gebeten! Mehr dazu
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Mehr aktuelle ThemenWer wir sind und wofür wir uns engagieren.
Der Bund der Steuerzahler (BdSt) ist die Lobby der Steuerzahler in Deutschland. - Wir sind unabhängig, weil wir uns ausschließlich aus Spenden und Mitgliedsbeiträgen finanzieren.
- Wir sind gemeinnützig, weil wir uns für die Interessen aller Steuerzahler stark machen.
- Wir sind parteipolitisch neutral, weil wir uns ideologiefrei den Sachinhalten widmen.
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Neuverschuldung in 2009 offenbar niedriger als geplant
Einmaleffekte retten den Landeshaushalt ![]()
(pixelio.de/R.Sturm) Noch-Finanzsenator Dr. Michael Freytag (CDU) wird sich wohl mit weniger schlechten Nachrichten vom Gänsemarkt verabschieden als er selbst vor Wochen noch vermutete: Hamburg wird nämlich im vergangenen Jahr nicht 1,6 Mrd. Euro neue Schulden zur Finanzierung des Haushalts aufgenommen haben, sondern wohl "nur" rund 900 Mio. Euro. Die genaue Zahl wird noch ermittelt. Das würde die Steuerzahler langfristig um 2,3 Mrd. Euro entlasten. Mehr dazu
Rumgetöne an der Elbe
Wer verzapft die Mehrkosten bei der Elbphilharmonie?Mehr dazu
Gartenparty bei der HSH Nordbank
Steuerzahler übernehmen wiedermal die Rechnung ![]()
(pixelio.de/Rike) Die Personalabteilung der HSH Nordbank verteilt wieder Boni. Diesmal aber nicht zu Gunsten der Manager: Rund 3.000 Angestellte im Mittelbau erhalten eine Sonderzahlung in Höhe der Hälfte eines Monatsgehaltes. Ausgerechnet jetzt, wo die Bank darniederliegt und jeden Cent benötigt, um wieder auf die Beine zu kommen. Der Steuerzahler fragt sich, ob die Bank tatsächlich noch zu retten ist und wie teuer das alles noch werden kann. Mehr dazu
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(pixelio.de/S.Rossmann) Infolge des Linneweber-Urteils des Europäischen Gerichtshofes (17.02.2005) ist die Hamburger Spielbank seit 6. Mai 2006 verpflichtet, ihre Erträge der Umsatzsteuer zu unterwerfen. Die Freie und Hansestadt Hamburg verrechnete daraufhin die bereits zuvor eingeführte Spielbankabgabe (70 v.H. des Bruttospielertrages) Cent-genau mit der Umsatzsteuerzahllast. Die nun vom Senat vorgelegte Rechtsgrundlage hat der Steuerzahlerbund kritisch analysiert. Mehr dazu
Endlich wieder Bewegung bei der Diskussion über eine Reform der Grundsteuer
Bund der Steuerzahler für Abschaffung ![]()
(pixelio.de/HenningRamm) Die Reform der Grundsteuer ist längst überfällig. Nun scheint wieder Bewegung in die Diskussion zu kommen. Die Bundesländer vereinbarten jüngst die Einrichtung einer Arbeitsgemeinschaft, die unter nordrhein-westfälischer Leitung Vorschläge für eine Reform der Grundsteuer erarbeiten soll. Die Position des Steuerzahlerbundes ist klar: Nicht reformieren, sondern abschaffen. Mehr dazu
