Bund der Steuerzahler Hamburg - Start

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    Krisensitzung zur Unfallgefahr auf Hamburgs Gehwegen

    Der Bund der Steuerzahler (BdSt) Hamburg e.V. nimmt mit Freude zur Kenntnis, dass sich die Stadtentwicklungsbehörde in einer konzertierten Aktion nach etwa sechs Wochen Schneechaos und Dauerfrost dem Thema Winterräumdienst annimmt und etwas gegen glatte Straßen und Gehwege tun will. „Das entschlossene Anpacken der Witterungsprobleme zeigt uns, dass der Senat die Dinge fest im Griff hat“, meint der Vorsitzende des BdSt, Frank Neubauer. Mehr dazu

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    Fragwürdige Datenspeicherung

    Mit ELENA soll Bürokratie abgebaut werden. Dies ist zwar grundsätzlich im Sinne des Steuerzahlerbundes, jedoch äußert der Verband erhebliche Bedenken gegen das neue Verfahren und fordert die Aussetzung. Um ab 2012 die Antragstellung und Bewilligung von verschiedenen Sozialleistungen zu beschleunigen und zu erleichtern, sollen bestimmte Arbeitnehmerdaten in einer zentralen Datensammelstelle erfasst werden. Die maßgeblichen Daten sind seit Januar dieses Jahres von den Arbeitgebern zu übermitteln. Mehr dazu

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    Die Hamburger Steuerzahler-Philharmonie

    Aufgeregte Debatte nützt niemandem. 323 Mio. Euro – keine andere Zahl hat Hamburg in den vergangenen Jahren so polarisiert, wie diese Kostenprognose für den Bau der Elbphilharmonie aus dem Jahr 2008. Und bei keinem anderen Projekt in der Hansestadt liegen mittlerweile die Nerven aller Beteiligten so blank wie auf dem Kaispeicher A. Das zeigt die neuerliche Debatte um Kostensteigerungen und Bauzeitverlängerungen, in der jeder alles zu wissen glaubt.
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    Verschwendung an der Uni Hamburg

    Einen holprigen Start legte der neue Präsident der Universität Hamburg hin. Nachdem seine Vorgängerin auf wenig ruhmreiche Weise ihren Platz räumen musste, fiel nach wochenlanger Suche die Wahl auf Prof. Dr. Dieter Lenzen, bisher Leiter der Freie Universität Berlin. Nachdem seine Wahl durch den Hochschulrat vom Akademischen Senat mit 14:2:1 Stimmen bestätigt wurde, war es dem designierten Präsidenten ein Anliegen, sich bei den rund 40.000 Studenten der Uni vorzustellen. Die Kosten spielten dabei offenbar keine Rolle. Mehr dazu

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    Endlich wieder Bewegung bei der Diskussion über eine Reform der Grundsteuer

    Bund der Steuerzahler für Abschaffung

    Die Reform der Grundsteuer ist längst überfällig. Nun scheint wieder Bewegung in die Diskussion zu kommen. Die Bundesländer vereinbarten jüngst die Einrichtung einer Arbeitsgemeinschaft, die unter nordrhein-westfälischer Leitung Vorschläge für eine Reform der Grundsteuer erarbeiten soll. Die Position des Steuerzahlerbundes ist klar: Nicht reformieren, sondern abschaffen. Mehr dazu

29.01.2010

Willkommen auf unserer Seite!

Der Bund der Steuerzahler vertritt seit 60 Jahren die Interessen der steuerzahlenden Hamburger Bürger gegenüber der Verwaltung und der Politik. Auf den nachfolgenden Seiten können Sie sich über unsere Arbeit informieren - und diese unterstützen!

14.01.2010Stille Einlagen zum Verlustausgleich:

Steuerzahler bei HSH Nordbank wieder gefragt

Die Krise um die HSH Nordbank geht auch 2010 weiter und nimmt an Schwerkraft zu. Plänen der Europäischen Kommission zufolge sollen auch stille Einlagen zum Verlustausgleich für 2009 herangezogen werden. Das würde bedeuten, dass die Anteilseigner Hamburg und Schleswig-Holstein um einen Teil ihrer Einlagen in Höhe von rund 2,9 Mrd. Euro bangen müssen. Mit Spannung wird der Jahresabschluss erwartet, denn die Bank plant bis Ende 2010 noch quartalsweise Verluste auszuweisen, ab 2011 will sie wieder profitabel sein. Eine Dividende soll frühestens 2012 ausgeschüttet werden.
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12.01.2010

Absetzbarkeit von Unfallkosten


(pixelio.de/tutto62)
Die aktuellen winterlichen Straßenverhältnisse hatten für manche Autofahrer negative Folgen. Bei dem Ärger über Rutschpartien und Auffahrunfälle sollten alle diejenigen, die mit dem eigenen PKW zur Arbeit fahren, die steuerliche Seite nicht aus den Augen verlieren. Sie können unter bestimmten Voraussetzungen die Unfallkosten steuerlich absetzen. Darauf weist der Bund der Steuerzahler hin. Mehr dazu

06.01.2010

Willkommen im Rekordschulden-Jahr 2010!

Die Hamburger Steuerzahler müssen sich auf ein Rekordschulden-Jahr 2010 einstellen, denn der Senat plant, in den nächsten zwölf Monaten mehr als 1,8 Mrd. Euro neue Schulden aufzunehmen. Der Bund der Steuerzahler (BdSt) hat deshalb bereits zum Jahresbeginn seine Schuldenuhr neu eingestellt. Nunmehr steigt die Verschuldung Hamburgs pro Sekunde um 57 Euro. Zu Silvester wird der Schuldenberg ein Volumen von rund 25,6 Mrd. Euro erreichen. Dann wird jeder Hamburger rein rechnerisch mit 14.447 Euro verschuldet sein. Dabei sind Schattenhaushalte nicht mit eingerechnet. Mehr dazu

27.01.2010Elbphilharmonie

Die Hamburger Steuerzahler-Philharmonie

Aufgeregte Debatte nützt niemandem.
323 Mio. Euro – keine andere Zahl hat Hamburg in den vergangenen Jahren so polarisiert, wie diese Kostenprognose für den Bau der Elbphilharmonie aus dem Jahr 2008. Und bei keinem anderen Projekt in der Hansestadt liegen mittlerweile die Nerven aller Beteiligten so blank wie auf dem Kaispeicher A. Das zeigt die neuerliche Debatte um Kostensteigerungen und Bauzeitverlängerungen, in der jeder alles zu wissen glaubt.
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14.01.2010

Kontakt

Der Bund der Steuerzahler Hamburg e.V. hat seine Geschäftsstelle in der Ferdinandstraße 36, 20095 Hamburg.

Unsere Geschäftszeiten sind von
9:00 Uhr bis 13:00 Uhr.

Darüber hinaus stehen wir Ihnen werktags bis 17:00 Uhr
telefonisch unter (040) 33 06 63 zur Verfügung.

24 Stunden am Tag und 7 Tage die Woche erreichen Sie uns per Fax (040) 32 26 80 oder per eMail (hier).

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